Fruchtbarkeit und
Kinderwunsch

Fruchtbarkeit & Kinderwunsch

Irgendwann wächst bei vielen Paaren der Wunsch nach einem eigenen Kind. Auf dem Weg zum Wunschkind gibt es besonders in puncto Ernährung einiges zu beachten.

Familienplanung fängt bei der richtigen Ernährung an

Spätestens beim Kinderwunsch sollten Frauen – aber auch die Papas in spe - besonders gut auf die Ernährung achten. Denn gesundes Essen spielt für sämtliche Körperfunktionen eine entscheidende Rolle. Der Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Fruchtbarkeit wurde durch viele Studien belegt. Demnach kann eine unzureichende Nährstoffversorgung Auswirkungen auf die Fortpflanzungsfähigkeit von Männer und Frauen haben. Der richtige Zeitpunkt, auf die „Ernährung des Babys“ zu achten, liegt also weit vor seiner Geburt.

So können Vitalstoffe die Fruchtbarkeit beeinflussen

Ist der Köper nicht mit allen wichtigen Vitalstoffen – also Vitaminen und Mineralstoffen versorgt, so schränkt die Fortpflanzungsfunktion ein, um den Organismus nicht noch zusätzlich mit einer Schwangerschaft zu belasten. Auch Zyklusstörungen können eine Folge von Diäten und einer unzureichenden Ernährung sein. Alkohol und Nikotin sind Vitalstoffräuber. Außerdem belasten sie den Körper zusätzlich und können die Fruchtbarkeit von Mann und Frau negativ beeinflussen.

Die Rolle von Folsäure für die Fruchtbarkeit

Von einigen Stoffen weiß man bereits sehr genau um ihre Wirkung bei Kinderwunsch. Der bekannteste Vitalstoff ist die Folsäure – auch Vitamin B9 oder Schwangerschafts-Vitamin genannt. Folsäure ist wichtig für die Entwicklung des ungeborenen Kindes und spielt bereits in den ersten vier Schwangerschaftswochen – einer Zeit, in der die Schwangerschaft meist noch unerkannt ist – eine wichtige Rolle. Experten empfehlen daher, schon ab dem Kinderwunsch Folsäure zuzuführen und die Folsäure-Speicher zu füllen. Dies gilt besonders bei Frauen, die vorher mit der Pille verhütet haben. Der Grund: Die Einnahme der Pille führt zu einem erhöhten Bedarf an Folsäure. Folsäure trägt darüber hinaus auch zur Verringerung von Müdigkeit bei und es unterstützt die psychischen Funktionen – schließlich kann auch Stress die Fruchtbarkeit beeinflussen.

Bei Kinderwunsch auch auf Vitamin D achten

Fruchtbarkeitsprobleme können auch einen Mangel an Vitamin D als Ursache haben. Darauf deuten Untersuchungen der Universität Yale hin. So wies keine der Frauen mit Ovulationsstörungen einen ausreichenden Vitamin D-Spiegel auf. Eine weitere Studie zeigte dass Frauen mit einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung zweimal höhere Chancen haben, mittels In-Vitro-Fertilisation schwanger zu werden. Auch dieses Ergebnis verdeutlicht die Verbindung von Vitamin D und Unfruchtbarkeit. Vitamin D ist auch ein wertvoller Helfer für das Immunsystem. Schließlich ist ein intaktes Immunsystem ist eine wichtige Voraussetzung für Fruchtbarkeit und Schwangerschaft.

Studie: Eisen hat Einfluss auf Fruchtbarkeit

Das Spurenelement Eisen ist an der Energieversorgung der Zellen beteiligt. Es wird unter anderem für den Sauerstofftransport im Körper und viele weitere Prozesse, die sich auf die Leistungsfähigkeit auswirken, benötigt. So trägt es zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Eine breit angelegte Studie der Harvard University konnte auch einen Zusammenhang zwischen Fruchtbarkeit und Eisenstatus eindeutig belegen.

Hormone und Fruchtbarkeit

Die Hormone Östrogen und Gestagen sind essentiell wichtig, um schwanger zu werden. Sie steuern den weiblichen Zyklus, den Eisprung und die Ausreifung der Eizellen. Gerät der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht, so kann das Folgen auf den Eisprung und die Ausreifung der Eizellen haben. Auch die Gebärmutterschleimhaut kann sich nicht richtig entwickeln - mit der Folge, dass der Embryo keine Chance hat, sich dort einzunisten. Eine Störung des Hormonhaushaltes kann auch bewirken, dass den Spermien der Weg zur Eizelle erschwert wird. Daher sollte bei Kinderwunsch auch auf den Hormonhaushalt geachtet werden. Auch er kann durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung unterstützt werden. Eine zentrale Rolle spielt hier das Vitamin B6. Es trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei.

Gesunde Ernährung – auch für den Mann mit Kinderwunsch

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist auch für werdende Papas wichtig. Denn nur ein gesunder Körper produziert auch gutes Sperma. So ist wissenschaftlich bewiesen, dass Selen an einer gesunden Spermienbildung beteiligt ist. Ein weiterer Wegbereiter für die männliche Fruchtbarkeit ist ein ausgeglichener Hormonspiegel. Vitamin B6 kann dazu beitragen, die Hormontätigkeit zu unterstützen. Auch Männer sollten auf ausreichend Vitamin D achten. Wissenschaftler einer australischen Fruchtbarkeitsklinik stellten bei einem Drittel der unfruchtbaren Männer einen Vitamin D-Mangel fest.

Endlich schwanger! Auf dem Weg zur kleinen Familie

Auch für die Entwicklung und Gesundheit des ungeborenen Babys spielt die richtige Ernährung und damit die ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen der werdenden Mama eine wichtige Rolle. Die Wachstumsprozesse verschlingen besonders viele Vitalstoffe – also Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Während der zusätzliche Kalorienbedarf in der Schwangerschaft nur bei rund 10-15 Prozent liegt, steigt der Bedarf an Vitalstoffen dagegen zwischen 50 und 100 Prozent.

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