Immunsystem

Unser Immunsystem - Basis der Gesundheit

Das Immunsystem ist die Schutztruppe des Körpers und Basis unserer Gesundheit. Rund um die Uhr ist unser Immunsystem im Kampf gegen Bakterien, Viren und Pilze im Einsatz. Neben diesen typischen Erregern schützt das Immunsystem auch vor körpereigenen Zellen, die ihre gesunde Funktion verlieren. Ebenso müssen durch das Immunsystem freie Radikale und andere Abfallstoffe im Körper abgebaut werden.

Das Immunsystem – was ist das eigentlich genau?

Das Immunsystem ist ein komplexes und sensibles Netzwerk. Unser Körper verfügt über eine ganze Reihe verschiedener Schutzfunktionen, um Krankheitserreger abzuwehren. Das Immunsystem ist daher über den gesamten Organismus verteilt und umfasst mechanische und biochemische Barrieren wie Darm, Haut oder Schleimhäute sowie Zellen im Blutkreislauf bzw. im Lymphsystem, die der Abwehr von Erregern dienen.

Anzeichen für ein geschwächtes Immunsystem

Häufige Infekte - aber auch Schlappheit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme, eingerissene Mundwinkel, Entzündungen, Hautprobleme oder ein schlechter Zustand von Haaren und Nägeln können auf geschwächte Abwehrkräfte hinweisen. Faktoren wie körperliche und seelische Belastungen, Stress, Medikamenteneinnahme oder Alkohol- oder Nikotingenuss können das Immunsystem zusätzlich schwächen.

Immunsystem stärken – wie geht das?

Unser Lebensstil hat also Einfluss auf unser Immunsystem. Dazu gehört neben ausreichend Schlaf und Bewegung, viel frische Luft vor allem eine ausgewogene, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung. Auf dem Speiseplan sollte daher viel frisches Obst und Gemüse stehen - aber auch gesunde Kräuter und wertvolle Öle. Nur so werden Körper und Zellen und damit auch das Immunsystem mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

Gut versorgte Zellen – Basis für ein starkes Immunsystem

Unsere Körperzellen sind die Bausteine unseres Lebens. Rund 70 Billionen davon besitzt der menschliche Körper. Sie alle sind kleine biochemische Fabriken, in denen sekündlich Tausende von Stoffwechselprozessen ablaufen. Je besser die Zellen mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt sind, desto besser sind auch die Voraussetzungen für einen gesunden Organismus und ein starkes Immunsystem.

Gesunde Ernährung - Power für die Abwehrkräfte

Eine gesunde Ernährung ist die die Basis für ein starkes Immunsystem. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt „5 am Tag“ - also 5 Portionen Obst und Gemüse. Neueste Studien empfehlen sogar 10 Portionen täglich. In der Realität sind wir oftmals weit von all dem entfernt. So verzehren die Deutschen im Schnitt nur zwei der Portionen Obst und Gemüse. Stattdessen gehen rund 70 % der von uns aufgenommenen Kalorien auf das Konto sogenannter „leerer“ Kalorien wie Weißmehl, versteckte Fette oder Zucker. Sie machen zwar kurzfristig satt, liefern aber so gut wie keine Vitamine oder Mineralstoffe.

Vitalstoffe: Wertvolle Helfer für das Immunsystem

An einem starken Immunsystem ist eine Vielzahl an Vitalstoffen - Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente - beteiligt. Diese Vitalstoffe wirken selten allein. Im Gegenteil: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente benötigen sich oftmals gegenseitig, um im Körper gut verstoffwechselt zu werden (bekanntes Beispiel ist Vitamin C, das die Aufnahme von Eisen erhöht). Daher sollte das Vitalstoffniveau möglichst breit angehoben werden. Wichtige Vitamine und Spurenelemente für das Immunsystem sind Vitamin C, Vitamin D sowie Eisen, Kupfer, Selen und Zink. Sie tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Vitamin C

Vitamin C ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben. So unterstützt Vitamin C das Immunsystem besonders auch während und nach körperlicher Belastung. Auch am Zellschutz ist Vitamin C beteiligt: Es hilft, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Außerdem unterstützt es die Aufnahme von Eisen, das ebenfalls an der Funktion des Immunsystems beteiligt ist.

Vitamin D

Vitamin D, das in seiner aktiven Form wie ein Hormon wirkt, ist an vielen verschiedenen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. So hat es eine Funktion bei der Zellteilung und unterstützt das Immunsystem. Obwohl unser Körper Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichts selbst herstellen kann, erreichen rund 80 Prozent der Männer und 91 Prozent der Frauen die empfohlene tägliche Zufuhr von Vitamin D nicht. Ein Teil der Vitamin-D-Versorgung kann über die Ernährung gedeckt werden. Doch das Angebot an Nahrungsmitteln, die Vitamin D beinhalten, ist recht überschaubar.

Vitamin B2

Dieses Vitamin hilft gemeinsam mit Vitamin E und Vitamin C, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Außerdem trägt es zum Erhalt der für das Immunsystem wichtigen Schleimhäute wie beispielsweise der Atemwege. Darüber hinaus unterstützt des den Energiestoffwechsel und spielt eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Nahrung in Energie.

Spurenelemente

Spurenelemente werden für wichtige Stoffwechselprozesse benötigt. Gemeinsam mit den oben genannten Vitaminen tragen die Spurenelemente Eisen, Zink und Kupfer auch dazu bei, das Immunsystem zu unterstützen. Unser Körper ist nicht in der Lage, diese Spurenelemente selbst herzustellen. Daher müssen sie über die Nahrung zugeführt werden.

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Weitere Tipps zur Stärkung der Immunabwehr

Neben einer ausgewogenen und vitalstoffreichen Ernährung können die Abwehrkräfte zusätzlich unterstützt werden:

  • Viel trinken: Durch Heizungsluft trocknen die Schleimhäute im Nasen- und Rachenraum oft aus und die natürliche Barriere für Viren und Bakterien kann nur eingeschränkt arbeiten. Daher sollten pro Tag mindestens 2 Liter Wasser Flüssigkeit
  • Häufig Hände waschen: Viren werden oft über die Hände und den Kontakt beim Händegeben oder mit Türgriffen etc. übertragen. Daher: Mehrmals am Tag gründlich die Hände waschen.
  • Bei jedem Wetter raus gehen: Ausreichend Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und hält die Schleimhäute feucht.
  • Regelmäßig lüften: Mehrmals täglich wenige Minuten stoßlüften, um frische, sauerstoffreiche Luft gegen alte virenreiche Luft aus geschlossenen Räumen auszutauschen.
  • Stress vermeiden: Stress raubt dem Körper wichtige Vitalstoffe und behindert die Produktion von Antikörpern.