Energie,
weniger Müdigkeit

Müdigkeit

Nicht immer ist zu wenig Schlaf der Grund für Müdigkeit und Erschöpfung. Oftmals stecken dahinter auch andere Ursachen. In der Regel sind Müdigkeit und Erschöpfung ein Hinweis dafür, dass dem Körper etwas fehlt.

Unsere Leistungsfähigkeit und unser Antrieb sind abhängig davon, wie gut unsere „Zellkraftwerke“ Energie aus den aufgenommenen Brennstoffen wie Kohlenhydraten und Fetten herstellen können. Diese Vorgänge sind kompliziert und hängen nicht zuletzt von dem gleichzeitigen Einwirken unzähliger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente ab – sie sind in einem hohen Maße an einem reibungslosen Energiestoffwechsel beteiligt.

Symptome und Ursachen: Wie viel Müdigkeit ist normal?

Meist ist Müdigkeit ein normaler Zustand - verursacht durch körperliche oder auch seelische Anstrengungen. Mit ausreichend Schlaf und genügend Ruhepausen kann sich der Körper in der Regel erholen und neue Energie tanken. Sind Müdigkeit und Erschöpfung allerdings nicht durch besondere Anstrengung oder Schlafmangel zu erklären, so können diese Symptome auch ein Warnsignal des Körpers sein.

Erschöpfung und Müdigkeit – Welche Signale unser Körper uns geben möchte

Permanente Erschöpfung oder andauernde Müdigkeit sollten auf jeden Fall ernst genommen werden. Meist möchte uns unser Körper ein Zeichen geben, dass etwas nicht in Ordnung ist. Stress ist eine häufige Ursache von Erschöpfungszuständen und Müdigkeit. Stress versetzt den Körper nicht nur in dauerhafte Alarmbereitschaft, sondern führt zudem dazu, dass wir dazu neigen, uns ungesund zu ernähren. Und das, obwohl Stress den Bedarf an Vitalstoffen - also an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen - sogar noch weiter erhöht.

Bei Müdigkeit und Erschöpfung auf die richtige Ernährung achten

Ein dauerhaft anhaltendes Gefühl von Müdigkeit und Erschöpfung könnte auch ein Zeichen dafür sein, dass dem Körper wichtige Vitalstoffe fehlen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag. Neuste Studien legen sogar sieben und mehr Portionen nahe. Doch tatsächlich schaffen die meisten Menschen im Schnitt gerade mal zwei Portionen. Achten Sie auf eine gesunde, abwechslungs- und vitalstoffreiche Kost. Konkret sind es die Vitalstoffe Folsäure, Magnesium, Eisen, Niacin, Vitamin B12 und Vitamin B6, die zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen.

Müdigkeit als Folge eines Folsäuredefizits

Laut der Nationalen Verzehrstudie II aus dem Jahr 2008 weist ein Großteil der Deutschen ein Defizit an Folsäure auf. So unterschreiten 79 Prozent der Männer und 86 Prozent der Frauen die Empfehlungen für die Folsäurezufuhr. Folsäure ist ein wichtiges Vitamin – nicht nur für Schwangere - denn es trägt unter anderem dazu bei, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern.

Müde und erschöpft durch Eisenmangel?

Eisen trägt als zentrales Element des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin zu einem normalen Sauerstofftransport und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Denn das Spurenelement bindet Sauerstoffmoleküle, die von den roten Blutkörperchen durch den gesamten Körper transportiert werden und den Organismus bis in die Zellen hinein mit Sauerstoff versorgen. Sauerstoff wird in den Mitochondrien der Zellen unter anderem zur Energiegewinnung benötigt. Hat der Körper zu wenig Eisen zur Verfügung, so kann auch nur wenig Sauerstoff gebunden werden. Die Folge: Wir fühlen uns schlapp, erschöpft, müde und antriebslos.

Müdigkeit als Störung des Panthotensäurehaushalts

Panthothensäure ist ein Vitamin und gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Sie spielt als Teil des Coenzyms A ebenfalls eine Rolle im Energiestoffwechsel der Zelle. Mangelerscheinungen können bei Diäten, älteren Personen, bei chronischen Lebererkrankungen und bei hohem Alkoholkonsum auftreten.

Vitalstoffe für Leistungsfähigkeit und Vitalität

Der Energiestoffwechsel kann neben Eisen und Panthothensäure auch mit weiteren wichtigen Vitalstoffen unterstützt werden: Niacin, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen dazu bei, dass der Energiestoffwechsel gut funktionieren kann – für mehr Leistungsfähigkeit und Vitalität.

Erschöpfungszuständen vorbeugen

Erschöpfungszustände sind oftmals auch Begleiterscheinungen von Infekten. Wenn sich unser Körper aktiv gegen etwas zur Wehr setzen muss – beispielsweise gegen Viren und Bakterien – fühlen wir uns müde und erschöpft. Ein Großteil unserer Energie wird dann für unsere Abwehrkräfte benötigt. Eisen, Kupfer, Selen, Vitamin C, Vitamin D und Zink sind wertvolle Helfer für das Immunsystem. Zink und Vitamin C spielen auch eine wichtige Rolle für Prävention und Zellschutz: Sie helfen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Synergie-Effekte nutzen, Vitalstoffniveau gleichmäßig heben

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wirken selten allein sondern benötigen sich oftmals gegenseitig, um im Organismus richtig verstoffwechselt zu werden. So erhöht beispielsweise Vitamin C die Aufnahme von Eisen. Zink und Selen schützen die Zellen gemeinsam mit den Vitaminen B2, Vitamin C und Vitamin E vor oxidativem Stress. Daher sollte das Vitalstoffniveau immer möglichst breit angehoben werden – nicht zuletzt, um Ungleichgewichte zu vermeiden.

LaVita optimiert die Ernährung mit allen wichtigen Vitalstoffen – für mehr Energie und Leistungsfähigkeit und weniger Müdigkeit

Mit allen wichtigen Vitalstoffen kann LaVita die Lücke zwischen dem Wunsch nach einer gesunden Ernährung und der Wirklichkeit schließen. Das hochwertige Saftkonzentrat bündelt die besten Eigenschaften von über 70 natürlichen Zutaten wie Obst, Gemüse, Kräuter und Ölen. LaVita kommt in den Zellen an: Die Vitamine und Mineralstoffe in LaVita werden vom Körper nachweislich sehr gut aufgenommen und verwertbar gemacht.

Tipps für weniger Stress und einen erholsamen Schlaf

Ab an die frische Luft

Mindestens einmal am Tag sollten Sie nach draußen gehen und Sauerstoff tanken. Der Frischluft-Kick wirkt belebend und hebt ganz nebenbei noch die Stimmung.

In Bewegung bleiben

Sportliche Aktivitäten stärken nicht nur den Körper sondern auch den Geist. So werden nicht nur Muskeln aufgebaut sondern auch Stresshormone aufgebaut.

Das richtige Betthupferl

Am Abend sollten wir nicht zu viel und nicht zu spät essen. Ist der Körper noch zu sehr mit der Verdauungsarbeit beschäftigt so ist an einen erholsamen Schlaf nicht zu denken. Auch Süßes sollte wenn möglich gemieden werden. Der Zucker treibt den Blutzuckerspiegel in die Höhe. Das hält uns wach. Förderlich für einen guten Schlaf sind hingegen Mandeln oder Nüsse. Die darin enthaltenen Eiweiße sind förderlich für einen erholsamen Schlaf.

Auf die Dauer kommt es an

Nicht nur zu wenig Schlaf, auch zu viel Schlaf kann müde machen. Wer regelmäßig länger als acht Stunden schläft, muss sich also nicht unbedingt fitter fühlen.