Lektine

Lektine: Warum jetzt alle Angst vor Tomaten und Vollkorn haben

Statt ungesunden Würstchen und Fertiggerichten sollten wir unsere Teller lieber mit frischem Gemüse vollpacken. Doch die Lektine darin sollen krank machen. Das behauptet zumindest ein US-Arzt. Alles nur Panikmache oder steckt wirklich etwas dahinter?

von Dunja Rieber

Lektine sind in der Ernährungswissenschaft seit Jahren bekannt, ebenso ihre Wirkung auf den Menschen. Fest steht: Lektine sind Proteine, die in vielen Pflanzen vorkommen und damit auch in vielen Lebensmitteln. Sie können giftig sein, sich an unsere Darmzellen binden und sie durchlässiger für schädliche Toxine machen (leaky-gut Syndrom). Vor allem Menschen mit schwachem Immunsystem sollen anfällig dafür sein.

Darum schaden uns Lektine

Gelangen sie durch unseren Körper ins Blut, binden sie sich auch an weitere Zellen, z. B. unsere roten Blutkörperchen, die dann verklumpen und den Sauerstoff- und Nährstofftransport behindern. Daher werden die Lektine auch als Anti-Nährstoffe bezeichnet, weil sie selbst keinen Nährwert haben, aber die Aufnahme anderer wichtiger Nährstoffe verhindern können. An den Stellen, an denen sie sich im menschlichen Organismus anheften, können sie Entzündungsreaktionen befeuern und werden daher auch mit Autoimmun-Erkrankungen wie Morbus Crohn, Multiple Sklerose oder Reizdarm in Verbindung gebracht.

Diese Lebensmittel enthalten Lektine

Zu den Nahrungsmitteln, die besonders hohe Mengen an Lektinen enthalten, zählen Hülsenfrüchte. Bereits einige rohe Bohnen können dem Körper schaden und beim Menschen schwere Darmentzündungen hervorrufen. Auch in frischen grünen Bohnen stecken Lektine und man sollte sie nur gegart essen. Getreide, Cashewkerne und Erdnüsse sowie Nachtschattengewächse, z. B. Tomaten, Paprika, Auberginen und Kartoffeln enthalten ebenfalls Lektine – allesamt in geringerer Menge als in Hülsenfrüchten. Das Lektin im Weizen gilt als besonders hitzebeständig. Nicht verwechseln sollte man Lektine und Gluten, auch wenn Lektine teilweise als das „neue Gluten“ bezeichnet werden. Insgesamt liefert Vollkorn etwas mehr Lektine als helles Auszugsmehl, aber auch in Baguette und Weißbrot stecken noch Lektine. Das Gute: Durch die richtige Zubereitung, können wir die schädliche Wirkung der Lektine eindämmen.

Kochen zerstört die Lektine

Kochen zerstört die Lektine in Hülsenfrüchten und Gemüse. Beim langen Einweichen der Hülsenfrüchte in Wasser wird schon ein Großteil der Lektine gelöst. Auch durch enzymatische Prozesse wie beim Gehen von Teig oder beim Fermentieren von Gemüse lassen sich die Anti-Nährstoffe entschärfen. Bei Getreide wichtig: Den Teig möglichst lange – wie nach alter Handwerks-Tradition zubereiten und möglichst lange, z. B. mehrere Stunden oder über Nacht gehen lassen. Bei Industrie-Brot mit künstlichen Backtriebmitteln ist das oft nicht der Fall. Weitere Infos und ein Rezept für „langsam“ gebackenes Brot finden Sie hier.

Und Tomaten oder Cashews, die nicht erhitzt gegessen werden?

In Tomaten, Erdnüssen und Cashews ist der Gehalt an Lektinen sehr viel geringer. Schaden tun diese Mengen dem Gesunden nicht und wir können sie daher unbesorgt essen. Inzwischen wird an den positiven Wirkungen der Lektine geforscht. So gibt es Hinweise, dass die Proteine Dickdarmkrebs vorbeugen können. Wie bei vielem in der Ernährung macht auch hier die Dosis das Gift. Aber was für den einen gesund und bekömmlich ist, kann bei anderen trotzdem zu Beschwerden führen.

Wer sollte besser verzichten?

Wenn Sie einen empfindlichen Darm haben oder unter Autoimmunerkrankungen leiden, können Sie ausprobieren, ob sich die Beschwerden bessern, wenn Sie keine lektinhaltigen Lebensmittel mehr essen. Am besten ebenfalls austesten, ob Paprika und Tomaten gegart besser vertragen werden und Erdnüsse und Cashewkerne eventuell einige Minuten in einer Pfanne anrösten.


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Dunja Rieber

ist Ernährungswissenschaftlerin und schreibt seit 2018 für den LaVita-Blog. Ihr Grundsatz für eine gesunde Ernährung: Von allem ein bisschen, von nichts zu viel. Beim Kochen soll es frisch und möglichst ausgewogen sein - aber nicht zu aufwändig, denn im Alltag mit zwei kleinen Töchtern bleibt nicht viel Zeit, um lange in der Küche zu stehen.

49 Kommentare

  • Hans-Jörg Schwetge

    betr.: Lektine
    der Artikel war sehr interessant und aufschlussreich.

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Herr Schwetge,
      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Das freut uns!
      Herzliche Grüße,
      Dunja Rieber

  • Manfred Buhmann

    Ja natürlich, darum wird die Bevölkerung z. B. auf Ikaria (Griechenland), Campodimele
    (Italien) und Ogliastra und der Barbagia (Sardinien) bei bester Gesundheit durchschnittl.
    bis zu 10 Jahre älter als der Mitteleuropäer. Dort stehen gerade die genannten Lebensmittel
    beinahe täglich in größeren Mengen auf dem Speiseplan. Die vergessen bei dieser Fehl-
    ernährung wohl nur zu sterben.

    • Ulrich Lilischkis

      warum antwortet die Ernähungswissenschaflerin hier nicht??? Wahrscheinlich haben Sie recht.

      • Dunja Rieber
        Dunja Rieber

        Hallo,
        Für den allgemeinen Teil der Bevölkerung stellen Lektine kein Problem dar. Dennoch gibt es Personen, die darauf empfindlich reagieren können – genau wie das auch bei Allergien oder Unverträglichkeiten der Fall sein kann.
        Viele Grüße,
        Dunja Rieber

  • Gabriele Gebhardt-Clemens

    ich mag es bald alles nicht mehr lesen. Aber da ich gerne Tomaten esse und regelmäßig und viel, bin ich dann doch über diesen Artikel gestolpert. Tomaten also auch nicht mehr…. Dann bleibt nicht mehr viel. Dann ernähre ich mich bald nur noch von Zwiebeln, die stehen bei mir ebenfalls hoch im Kurs. Einen Artikel über Zwiebeln lese ich dann aber in Zukunft nicht mehr.

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Gebhardt-Clemens,
      das kann ich gut nachvollziehen. Immer wieder werden Lebensmittel, die angeblich ungesund sein sollen, grundlos verteufelt. Daher ist es uns wichtig gerade in diesen Fällen hinterzuhaken. Denn wie schon im Artikel geschrieben: Die Dosis macht das Gift. Und wer nicht empfindlich darauf reagiert, kann und soll sich den Appetit auf Tomaten & Co. nicht verderben lassen!
      Herzliche Grüße,
      Dunja Rieber

  • Gabi Spaeh

    Hallo Frau Rieber,
    die genannten Lebensmittel sind ja auch histaminhaltig bzw. gelten als Histaminliberatoren, und sind für Menschen mit entsprechenden Problemen tabu bzw. sollten eingeschränkt werden.
    Ist das Zufall oder könnten Sie Lektine einmal mit Histamin in Beziehung setzen und dies erläutern?
    MfG

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Spaeh,
      Vielen Dank für Ihren Kommentar! Zu Ihrer Frage: Grundsätzlich stehen Histamin und Lektine nicht in einem direkten Zusammenhang. Personen mit einer Unverträglichkeit gegen Histamin können nach dem Verzehr von Tomaten mit Darmbeschwerden, Kopfschmerzen oder Quaddelbildung reagieren. Doch weil die Symptome vielfältig sind, ist die Diagnose entsprechend schwierig und die Dunkelziffer hoch. Da die Lektine zur Zeit ein Trendthema sind, denken viele bei Beschwerden nach dem Genuss von Tomaten evtl. in erster Linie an die Lektine als Ursache – obwohl möglicherweise die Histamine dahinter stecken. Weitere Informationen zur Histaminintoleranz finden Sie hier: https://www.lavita.de/blog/histaminintoleranz/
      Herzliche Grüße,
      Dunja Rieber

  • Ulrike Schöne

    Wo genau stecken denn die Lektine ( Schale; Kerne ?..) Gibt es Alternativen( außer Kochen) zum völligen Verzicht?

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Schöne,
      Lektine kommen in hellem Auszugsmehl und damit auch in Lebensmitteln wie Weißbrot, Toast oder Brötchen vor. In Vollkornmehl und daraus hergestellten Produkten ist ihr Gehalt etwas höher. Zum Gehalt in Tomaten sind mir keine Untersuchungen bekannt. Aber da Lektine Fraßfeinde abwehren sollen, ist davon auszugehen, dass die Menge in der Schale (ähnlich wie bei Vollkorn) ebenfalls größer ist. Wenn Sie jegliche Lektine meiden möchten, bleibt leider nur, diese Lebensmittel vom Speiseplan zu streichen.
      Herzliche Grüße,
      Dunja Rieber

  • Sylvia Reschner

    Ich möchte lieber etwas mehr, als zu wenig über gesunde Ernährung und neueste Erkenntnisse erfahren. Wie ich damit umgehe, liegt ganz bei mir-ob ich panisch oder bewusst reagiere.
    Jeder Mensch kann selber entscheiden, wie er mit seiner Gesundheit umgeht. Wie heißt es so schön: „Wissen ist Macht“!
    Viele Menschen wundern sich, warum sie krank werden, obwohl sie „gesund“ leben, oft ist halt das vermeindlich „gesunde“ doch nicht für jeden gesund.
    Das Einzige, was mir an diesem Bericht nicht gefällt, ist der Titel „Warum jetzt jeder vor Tomaten Angst hat“- so etwas schürt Panik.

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Reschner,
      Vielen Dank für Ihren Kommentar! Ich stimme Ihnen zu, dass eine gesunde, ausgewogene Ernährung immer auch zumindest zum Teil individuell ist. Und wer informiert ist, findet natürlich leichter mögliche Ursachen für Unverträglichkeiten.
      Liebe Grüße,
      Dunja Rieber

  • Andreas Wagner

    Jetzt wird also wieder eine neue Sau durchs Dorf gejagt…..Leute gehts noch! Alles was gut und richtig für unsere Vorfahren war und sie hat überleben lassen, soll plötzlich alles schlecht und böse sein……na wenn da mal nicht wieder Lobbyisten dahinter stecken die uns mal wieder klar machen wollen…..mehr Fleisch zu essen. Ich glaube niemanden mehr ein Wort….keinen sogenannten Experten die immer nach Jahren zurück rudern und uns dann weiss machen wollen….sorry, ein Glas Rotwein am Abend ist doch nicht so gesund, wie wir seit Jahren behauptet haben….oder Demeter und wie sie alle heißen…..der größte Schmus mit dem Etikett Bio und Natur bla bla bla……wo bitte ist eigentlich die Verbraucherminsterin oder haben wir einen Verbraucherminister……keiner weiss es :-)……Die Lösung: Orientiert euch nach eurem Bauchgefühl und versucht euch zu erinnern was damals vor 30/40/50 Jahren und noch früher unsere Eltern und Großeltern gegessen haben. Und lasst euch nicht ständig von den sogenannten Experten immer und immer wieder was neues Erzählen…… ich kennen keinen der auch nur einen Hauch von einer Ahnung in seinem Job hat.

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Herr Wagner,
      leider gibt es in der Wissenschaft immer wieder widersprüchliche Ergebnisse, das stimmt. Jeder Mensch ist anders und auf sein Bauchgefühl zu hören, ist sicherlich ein guter Tipp, gerade wenn es um Unverträglichkeiten geht.
      Herzliche Grüße,
      Dunja Rieber

    • Andreas Jähn

      Hallo – ich lese mit sehr großem Interesse Ihren Kommentar zu diesem Thema. Ich kann Ihnen genau sagen, was meine Großeltern vor 40-50 Jahren gegessen haben, da ich dieses Eßverhalten über meine Mutter gelernt habe: 1) Viel Schweinfleisch – vorallem auf Geburtstagsfeiern mit Schweinemettbrötchen 2) Wenig Gemüse 3) Viel Kuchen mit Zucker 4) Brot und Brötchen mit Auszugsmehl ohne Vollkorn. Das sind nur 4 Zutaten in deren Leben, die zu folgendem Ergebnis führten:
      Meine Großeltern waren beide mit 60 Jahren plötzlich Diabetiker und mußten sich täglich Insulin spritzen; mein Großvater verstarb mit 74 Jahren qualvoll an einem Dickdarmkarzinom und meine Großmutter litt unter Gicht und ab 75 unter Demenz. Aufgrund ihres stetig hohen Konsums an
      Schweinefleischs, welches aufgrund seiner entzündungsfördernder Stoffe wie die Arachidonsäure
      ihre „Gicht“-Finger kaum noch bewegen ließ, starb sie im Alter von 77 Jahren an Herzversagen.
      Damals wußte man nicht viel über die Folgen einer ungesunden Ernährung. Es gab natürlich auch
      andere Leute, die sich schon damals halbwegs gesund ernährten und noch ein langes Leben führen konnten, aber die waren wohl selten. Aber mit einer Sache geben ich Ihnen auf jeden Fall
      recht: Man muss auf die Symptome seines Körpers hören und danach handeln – kein Arzt der Welt
      kann das ersetzen !! Es grüßt Andreas

  • „Warum jetzt alle Angst vor Tomaten und Vollkorn haben“……ich habe keine Angst, also sind es nicht alle Menschen! Diese Überschrift ist darüberhinaus nicht in Ordnung weil sie dem Leser suggeriert, dass Tomaten und Vollkorn krank machen. Dabei macht nur eines ganz sicher krank – ANGST. Die Deutschen geben in Europa am meisten für Nahrungsergänzungsmittel etc. aus, sind aber bei weitem nicht die Gesündesten. Woran das wohl liegt. Gesundes Essen sollte Freude bereiten und ein Genuss sein und kein Verzicht aus Angst heraus.
    Ich habe den Newsletter gerade gekündigt….dieser Artikel hat mich unglaublich genervt!

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Koch,
      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Gerade weil so viele Menschen unnötig Angst vor manchen Lebensmitteln haben, finden wir Information und Aufklärung besonders wichtig. Wie schon geschrieben, entscheidet bei Lektinen (wie bei vielen anderen Inhaltsstoffen auch) die Menge über gut oder schlecht. Natürlich sollte auch bei einer ausgewogenen Ernährung nie die Freude am Essen verloren gehen!
      Herzliche Grüße
      Dunja Rieber

  • Beate Palier

    Sehr geehrte Frau Rieber,

    Ihr Artikel ist für mich sehr kompetent geschrieben, er hat Klarheit in das Thema Pektine und Antinährstoffe gebracht. Das Thema „leaky gut Syndrom“ als Basis für stille Entzündungen und damit für fast alle Krankheiten, ist in meinem Umfeld sehr sehr präsent. Verschiedene Therapeuten haben mir versichert, ein gesunder Darm sei selten geworden. Dennoch bin ich persönlich der Überzeugung, dass eine Mischkost uns besser tut als die Beschränkung auf 2 Hand voll Lebensmitteln, die man dann noch essen sollte, UND dass der Spass daran, leckeres frisch zu kochen und der Genuss beim Essen wesentlichen Einfluss darauf haben, wie gut wir unsere Nahrung verdauen können.

    Vielen Dank für Ihren Artikel, ich freue mich auf weitere!

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Sehr geehrte Frau Palier,
      Vielen Dank. Da kann ich Ihnen voll zustimmen: Eine gesunde Ernährung sollte immer möglichst ausgewogen sein und sich nie nur auf wenige Lebensmittel beschränken. Umso besser wenn man mit Freude und Genuss dabei ist und sein Essen möglichst oft frisch zubereitet!
      Viele Grüße,
      Dunja Rieber

  • Rosemarie Müller

    der Artikel ist sehr interesant, ich belese mich im Moment sehr viel da mein Mann sehr krank ist. Ich entscheide mich doch oft nach meinem Bauchgefühl und solange wie uns vieles gut bekommt, werden wir es weiter essen und trinken. Natürlich weiß ich, was meinen Mann
    schaden würde und lasse einige Lebensmittel weg.

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Müller,
      eine gute Entscheidung! Ihnen und vor allem Ihrem Mann weiterhin alles Gute,
      Herzliche Grüße,
      Dunja Rieber

  • Bärbel Marx

    Ja, das ist ein sehr interessanter Bericht. Habe sehr starken Morbus Crohn und kann mir oft nicht erklären , warum ich schon wieder Durchfälle usw. bekomme. Evtl hängt das dann doch mit dem „Vollkorn“ zusammen. Tomaten und Linsen widerstehen mir schon lange – vielleicht weil ich sie nicht vertrage – Nüsse kann ich überhaupt nicht essen ( ausser in Kuchen = erhitzt). Werde jetzt mal wieder alles genaustens austesten .
    Danke für den Tipp.
    Würde mich auch mal gerne über verschiedene Nahrunsmittel austauschen, da ich von der Schulmedizin immer nur „belächelt“ werde.

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Marx,
      Gerade bei Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts zeigt sich immer wieder deutlich wie verschieden der Mensch auf Lebensmittel reagieren kann. Das eigene Empfinden ist hier oft der beste Ratgeber. Alles Gute für Sie,
      Dunja Rieber

  • Annette Okorn

    Jeder sollte doch für sich entscheiden was ihm gut tut. Frisch zubereitetes Essen ,egal welche Ernährungsform ,das mit Genuß verzehrt wird wird auch bestimmt keinen Schaden anrichten.Wenn mir etwas nicht bekommt esse ich etwas anderes. Kritisch sehe ich eher alles an Fertiggerichten und ganz besonders die veganen Fertiggerichte. Das sollte schon eher die Ausnahme sein. Auch mit noch so gesundem Essen müssen wir irgendwann einmal diese Welt verlassen, aber bis das soweit ist sollten wir das Leben genießen. Zuviel denken über Gefahren macht auch krank.

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Okorn,
      auf eine frische Zubereitung zu achten, ist sicherlich eine gute Vorraussetzung für eine gesunde Ernährung. Wer dann noch auf Abwechslung achtet und möglichst naturbelassene Lebensmittel wählt, kann damit viel für seine Gesundheit tun.
      Viele Grüße,
      Dunja Rieber

  • Mike Gerhard

    Hallo Fr. Rieber !!
    Welchen US Arzt meinen Sie denn ? Ich fand beispielsweise die Arbeit von Peter J. D`Adamo sehr interessant der sich ebenfalls u.a. mit den Lektinen befasste und die Blutgruppenernährung „erfand“, die ich im übrigen bisher erfolgreich anwende. Die Blutgruppe scheint ein entscheider Faktor zu sein, der m.M. nach zu wenig berücksichtigt wird.
    Liebe Grüße

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Herr Gerhard,
      er freut mich, dass Ihnen die Blutgruppenernährung so gut tut. Der Artikel zu den Lektinen bezieht sich auf die Aussagen des US-Kardiologen Dr. Steve Gundry, der zu diesem Thema auch ein Buch verfasst hat.
      Viele Grüße,
      Dunja Rieber

  • Claudia Barthel

    Hallo Frau Rieber,
    ich habe vor einiger Zeit gelesen, dass das Lektin in den Tomaten sehr gesund und besonders gut für strapazierte Haut sein soll. Seit ca. einem halben Jahr esse ich deshalb täglich einen Teelöffel Tomatenmark. Hm, geht es mir jetzt besser oder schlechter? Ich merke keine Veränderung. Aber sollte ich das Tomatenmark vorsichtshalber nicht mehr nehmen?
    Viele Grüße

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Barthel,
      vermutlich meinen Sie Lycopin? Der rote Farbstoff der Tomaten gilt wegen seiner antioxidativen Eigenschaften tatsächlich als sehr gesund. Das Lycopin aus Tomatenmark kann der Körper besonders gut verwerten, sogar besser als das frischer Tomaten. Daher spricht nichts gegen einen täglichen Löffel Tomatenmark – bleiben Sie gerne dabei!
      Herzliche Grüße,
      Dunja Rieber

  • Beatrice Baltschukat

    Sehr geehrte Frau Rieber ,
    ich bedanke mich für diese Information , denn ich wußte vorher nichts von dieser Schlagzeile.
    Ich koche für meine Familie schon immer gerne gesund.
    Ich bin hier neu und belese mich gerne – ganz nach dem Motto “ Wissen ist Macht !
    Alles Gute für Sie !

  • Ich habe das Buch von Steven Gundry gelesen und sechs Wochen auf sämtliche Lektine verzichtet. Nun führe ich sie langsam wieder ein, jedoch mit der richtigen Zubereitung.
    Der Verzicht auf diese Lebensmittel hat mir sehr geholfen. Schon zwei Wochen nach Beginn der „Kur“ hate ich keine Arthrosenschmerzen mehr. Ich habe dadurch auch gemerkt, dass ich Soja gar nicht vertrage und davon starke Magen-Darm-Beschwerden bekomme.
    Auch die Umstellung auf A2-Proteine in Milchprodukten war für mich hilfreich. Die ersten Tage sind jedoch schon schwer durchzustehen. Es fiel meinem Körper schwer, sich umzustellen.

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Simone,
      es freut mich, dass die Ernährungsumstellung bei Ihnen so positive Wirkungen zeigt!
      Alles Gute für Sie weiterhin,

      Dunja Rieber

  • Angelica Ballhausen

    Hallo Frau Rieber,
    vielen Dank für die sehr verständlich aufbereitete Erklärung. Mein 15-jähriger Sohn hat von einer Internistin mittels Bioresonanztest ein Leaky-Gut-Syndrom, EBV Belastung und Insulinresistenz diagnostiziert bekommen. Daher suche ich jetzt im Netz nach weiteren Informationen. Die Ernährungs-Empfehlung ( neben umfangreicher Mittelverschreibung) lautet nun: kein Gluten, Zucker, Milch, Mais, Soja, Cashews, Erdnüsse und Kartoffeln. Hülsenfrüchte nur mindestens eine Stunde gekocht und keine Hülsenfrüchte-Lebensmittel, die möglicherweise mit Schale verarbeitet wurden. In Ihrem Artikel klingt es weitaus weniger dramatisch. Hat die Ärztin da vielleicht etwas überreagiert? Was koche ich dem armen Jungen nun bloß?
    Vielen Dank und Herzliche Grüße!

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Ballhausen,
      Strenge Speisepläne, bei denen mehrere Grundnahrungsmittel vom Speiseplan gestrichen werden, verordnen Ärzte in der Regel zeitlich begrenzt, z. B. für einige Wochen. Nach und nach kommen einzelne Lebensmittel wieder dazu. So erkennen Sie, welche Lebensmittel Sie vertragen und welche Sie lieber weglassen sollten. So können Sie den Ursachen für Beschwerden auf die Schliche kommen. Natürlich können Mais oder bestimmte Nüsse ein Auslöser sein, aber Sie sollten immer induviduell austesten, ob das auch in Ihrem Fall so ist.
      Herzliche Grüße,
      Dunja Rieber

  • barbara wesseloh

    Ich verzehre tägl. ca. 500g magere Milchprodukte. Ist das problematisch??

    Vile Grüsse, Barbara Wesseloh

  • Danke, –
    in einer Zeit wo Allergien / Unverträglichkeiten (fast täglich) zunehmen, war selbst für mich als Diätetisch geschulter Küchenmeister dieser Beitrag sehr hilfreich für meine Arbeit.

  • Meine Frage zu Lektinen.
    Ich esse jeden Morgen eine rohe, rote Paprika.
    Ausserdem esse ich meinen Joghourt gerne mit Leinsamen. Ihr Artikel hat mich
    verunsichert und ich frage mich, ob das überhaupt so gesund ist wie ich dachte. Ich leide an Herzrhythmus Störungen und glaubte bislang, dass ich dadurch Magnesium und Kalium in ausreichender Menge zu mir nehme.
    Natürlich bin ich in regelmäßiger, ärztlicher Behandlung und mir geht es auch gut. Aber jetzt bin ich
    nicht mehr sicher, ob ich alles richtig mache. Da da noch die Sache mit den vielen Besenreitern an meinen Beinen ist, die immer mehr zunehmen. Durchblutungsstörungen wurden nach einer Untersuchung ausgeschlossen. Allerdings habe ich nie mit meinen Ärzten über Ernährung gesprochen, da ich der Meinung war, dass ich da alles richtig mache. Ich bin zufaellig
    auf ihren Artikel aufmerksam geworden. Über Lektine wusste ich bis heute noch gar nichts. Deshalb wäre mir eine zusätzliche Meinung wichtig um nochmal darüber nach zu denken. LG Karin

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Karin,
      was Lektine angeht, ist Ihr Bauchgefühl ein guter Ratgeber. Die Mengen an Lektinen, die in Paprika oder anderem Gemüse enthalten sind, schaden in der Regel nicht. Bei empfindlichem Darm kann es helfen, lektinhaltige Lebensmittel wegzulassen. Aber hier gilt: Probieren geht über Studieren. Wenn Sie rohe Paprika gut vertragen, bleiben Sie gerne dabei! Über einen Einfluss von Lektinen auf die Durchblutung gibt es bisher keine Erkenntnisse.
      Alles über eine gesunde Ernährung finden Sie hier.
      Herzliche Grüße,
      Dunja Rieber

  • Hallo Frau Rieber,

    vielen Dank für Ihren Artikel über die Lektine. Ich habe bereits das Buch von Dr. Gundry gelesen und habe beschlossen, seine Ernährung auszuprobieren. Ich ernähre mich bereits aufgrund von Unverträglichkeiten vegan. Leider musste ich feststellen, dass ich aufgrund der vielen Kohlsorten und auch der Rohkost in den Rezeptvoschlägen dann doch wieder Beschwerden bekam. Daher meine Frage:
    – Ich finde es wahnsinnig schwierig passende Rezepte zu finden (vegan, glutenfrei, lektinarm). Haben Sie einen Tipp, wo ich da fündig werde (Buch oder Internet)?
    – Macht es aus Ihrer Sicht mehr Sinn, auf alles zu verzichten (wie im Buch – nicht ganz einfach bei den vielen Unverträglichkeiten) und dann wieder einzuführen oder andersherum einzelne Lebensmittel wegzulassen und zu schauen, was sich verändert?
    – Ich habe versucht herauszufinden, ob die verschiedenen Pflanzenmilchsorten (Reis, Soya, etc.) lektinreich oder durch die Herstellung eher lektinarm sind. Leider habe ich dazu nichts gefunden. Wissen Sie etwas darüber?

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!
    Herzliche Grüße,
    Bella

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Bella,
      zu Ihren Fragen:
      – Sojamilch ist durch den hohen Gehalt an Wasser quasi „verdünnt“. Letztlich sind nur 5 Prozent Soja enthalten, daher ist davon auszugehen, dass Sojamilch eher lektinarm ist, zumindest im Vergleich zu Sojaprodukten wie Tofu. Das gleiche gilt für Hafermilch und Reismilch. Ich habe mich bei einem Hersteller für pflanzl. Milch erkundigt und informiere Sie, sobald ich genaue Informationen erhalte.
      – Bezüglich veganer und reizarmer Küche kann ich Ihnen das Buch „Vegan Tut gut – schmeckt gut“ empfehlen.
      – Es ist tatsächlich schwierig in der Testphase alle Lebensmittel wegzulassen. Die von Gundry genannten Kartoffeln sollte man seiner Empfehlung nach ebenfalls meiden, zählen aus meiner Erfahrung jedoch zu den Lebensmitteln, die sogar bei Reizdarm gut vertragen werden. Mein Rat: Sie wissen bereits, dass Rohkost und Hülsenfrüchte Ihnen zu schaffen machen. Lassen Sie diese eine Zeit lang bewusst weg. Bleiben Beschwerden, lassen Sie nach und nach die Lebensmittel weg, die Ihrer Einschätzung nach am ehesten in Frage kommen.
      Herzliche Grüße und alles Gute für Sie,
      Dunja Rieber

  • K. Wagner

    Liebe Frau Rieber,

    Auch ich fand Ihren Artikel sehr interessant. Er hat mich auf neue Ideen gebracht und ich werde, soweit möglich, ein paar neue Sachen ausprobieren.
    Ich habe, seitdem ich 2013 an Pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt war, dass leider damals nicht erkannt und völlig falsch behandelt wurde, sehr große Probleme mit meinem Darm. Der EBV hat mich in meiner schwächsten Zeit meines Lebens getroffen, ich war damals 30 Jahre alt, habe noch gestillt, konnte nachts nicht gut schlafen, weil mein Kind jede Stunde wach wurde, hatte noch ein weiteres Kleinkind zu Hause und war schon wieder arbeiten. Unterstützung hatte ich so gut wie gar nicht. Meine Ärztin diagnostizierte damals alles mögliche, nur kein EBV. Ich bekam ca. 5x in dem Jahr Antibiotika, was meinem Bauch den Rest gegeben hat. Seitdem habe ich sehr viele Allergien bekommen, eine sehr starke Fructoseunverträglichkeit, Asthma und bin öfter erkältet, als ich gesund bin. Ich hatte teilweise einen fürchterlich schlechten Ferritin-Wert, Extrem starken Vit D- und Folsäure-Mangel. Das habe ich versucht auszugleichen, genau wie den Vit. B12-Mangel.
    Außerdem habe ich 2015 mit der Fructose-Diagnose konsequent meinen Zuckergenuss umgestellt und 2 Jahre lang auf Gluten und seit dem komplett auf Alkohol verzichtet. Das alles hat viel gebracht, aber ich habe immernoch einiges an Beschwerden. Insbesondere mit der Haut, den Allergien (die irgendwie immer mehr werden) und den Atemwegen. Auf viele Lebensmittel reagiere ich nach wie vor sehr empfindlich. Sehr müde und leistungsschwach fühle ich mich leider auch noch und Gelenk- und Muskelveschwerden sind mir auch geblieben. Nur die leichte Histamin-Unverträglichkeit und Verstopfungen hatte ich eigentlich schon immer.
    Aber die ständige Übelkeit, ständiges Sodbrennen, die Atemnot und das Gefühl so alt zu sein, dass ich gleich sterbe, sind zum Glück seit der Ernährungsumstellung 2015 weg. Zusätzlich habe ich mir auch Mühe gegeben die Darmflora wieder aufzubauen.
    Gewichtsprobleme hatte ich allerdings nie. Ich habe schon immer eher zu wenig gewogen, es geht seit 20 Jahren nichts rauf und nichts runter. Das ist also sehr stabil. Allerdings habe ich mich deswegen früher extrem mit Zucker vollgestopft.
    Meinen Sie, es könnten noch die Lektine sein, die mir nach wie vor zu schaffen machen?
    Ich habe bisher noch keinen Arzt gefunden, der das alles einmal gemeinsam berücksichtigt.
    Vielen Dank für Ihre Arbeit!
    Alles Gute weiterhin.

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Frau Wagner,
      Es freut mich sehr, dass es Ihnen bereits besser geht, seit Sie Ihre Ernährung umgestellt haben. Der Darm gilt als Zentrum unserer Gesundheit: Über ihn nehmen wir Nährstoffe auf, ein Teil unseres Immunsystems sitzt dort und er beherbergt auch eine ganze Reihe von wichtigen Hormonen. Manche nennen ihn zweites Gehirn. Der Darm kann uns definitiv helfen, herauszufinden was uns guttut und was und Kraft und Energie spendet. Sie selbst sind der beste „Kenner“ Ihres Körpers, vertrauen Sie ruhig auf die Signale und lassen weg, was Ihnen Bauchweh bereitet. Hitzestabile Lektine finden sich vor allem in Weizen, Lektine aus Gemüse und Hülsenfrüchten werden durch das Kochen zerstört. Wenn Sie diese Lebensmittel einige Tage weglassen, können Sie feststellen, ob Sie auf Lektine empfindlich reagieren. Ich empfehle Ihnen einen Termin in einer größeren Klinik/Uniklinik mit spezialisierter Gastroenterologie zu machen. Dort stehen differenziertere Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung, auch in Kombination mit ausführlicher Ernährungsberatung.
      Alles Gute für Sie!
      Herzliche Grüße,
      Dunja Rieber

  • Andrea Bernhardt

    Ich habe Schuppenflechte Astmah Gelenk Beschwerden Verstopfung Blähungen. …kann es sein das Lektine einen sogenannten undichten Darm gemacht haben,und meine Beschwerden daher resultieren?
    Wäre sehr dankbar über eine Antwort
    Mit freundlichen Grüßen
    Andrea

  • Arnd Erbel

    Hallo Frau Rieber,
    vielen Dank für Ihren sehr lesenswerten Artikel. Ich bin auch grundsätzlich davon überzeht, dass wir bei unserer Ernährung ansetzen müssen, wenn wir Ursachen für Unwohlbefinden suchen. Ich backe täglich und versuche meinen Teil für gesunde Ernährung durch lange Fermentationszeiten beizutragen. Selbst Brezln, Croissants, Plundergabäcke und ‚Hefezöpfe‘ werden ohne Backhefe gebacken und fermentieren üblicherweise ca. 20 Stunden. Auch backe ich sehr viel mir Dinkel, bin mir jedoch nicht klar, ob Dinkel ebensoviele Lektine enthält, als üblicher Weizen. Diese Frage stellen sich momentan viel Ernährungsbewusste Konsumenten. Wissen Sie, wo man hierzu eine verbindliche Information bekommen kann?

    • Dunja Rieber
      Dunja Rieber

      Hallo Herr Erbel,
      leider fehlt es in diesem Bereich an Grundlagenforschung, selbst wiss. Datenbanken liefern hierzu keine Informationen. Sobald ich verlässliche Daten erhalte, informiere ich Sie!
      Viele Grüße,
      Dunja Rieber

  • Hallo!

    Interessant ist, dass besagter US-Arzt mit seiner Erkenntnis über die Schädlichkeit der Lektine sein Produkt bewirbt, mit dem er unsere geschädigten Gedärme sanieren könne!

    Pillen, für die der „Patient“ dann 70€ bezahlt und dafür gerade mal eine Monatsration erhält.
    Das soll auch noch schlank machen! Voll im Trend, was!!??

    Allein das lässt mich an der Seriosität solcher „Studien“ erheblich zweifeln.

    • Michael G.

      Welche Pillen sollen das sein? Dann bitte auch klar benennen und nicht den Arzt verurteilen. Hunde hat ein Buch verfasst um die Menschen zu sensibilisieren hinsichtlich ihrer Ernährung und damit großen Erfolg. Ich selbst ernähre mich lektinfrei und es ist eklatant welche positiven Veränderungen eingestellt haben. Solange jemand gesund ist mag er er dies alles immer für Unfug halten. Letzlich ist hinreichend wissenschaftlich bewiesen dass bestimmte Lektine dem Darm schaden. Bewusste Ernährung als Thema oder alles in Maßen als Phrase ist uns allen bekannt. Gundry gibt hier aber einen zentralen Hinweise zu Lektinen die verantwortlich sein können für diverse Erkrankungen. Insofern dies den betroffenen Menschen hilft ist dies großartig denn es werden ja auch Ernährungstipps gegeben und es ist nach wie vor möglich ganz toll und frisch zu kochen. Es ist schön dass durch diesen Blog weitere Menschen zu diesem Thema sensibilisiert werden können.

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