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Warum nur „das Beste aus der Natur“ für uns gut genug ist

Das Beste aus der Natur - das LaVita Vitalstoffkonzentrat

LaVita vereint das Beste aus der Natur. Das ist keine leere Phrase und keine platte Werbeaussage. Denn Ursprung von LaVita ist dort, wo gesundes Leben ist: in einer intakten Natur. Nur die besten Zutaten ausgewählter Erzeuger finden den Weg in unser LaVita Vitalstoffkonzentrat. Und das sind in erster Linie über 20 Obstsorten, ein Dutzend verschiedene Gemüsesorten und mehr als 20 erlesene Kräuter. Sie bilden die Basis von LaVita.

Ausgereiftes Obst und Gemüse – milchsauer vergorene Säfte

Auf Auswahl und Herkunft der Rohstoffe wird großer Wert gelegt. Die heimischen Obstsorten wachsen auf Streuobstwiesen ausgesuchter Obstbauern. Die exotischen Früchte stammen aus kontrolliertem und gentechnikfreien Anbau, die Gemüsesorten aus ökologischen Anbau in Süddeutschland. Wir setzen bei unseren Lieferanten auf langjährige und verlässliche Zusammenarbeit – zu vielen besteht ein persönlicher Kontakt. Das Gemüse wird zum Teil roh und zum Teil als milchsauer vergorener Saft verarbeitet. Was sich für manchen vielleicht wenig appetitlich anhören mag, hat viele Vorteile. Bei der milchsauren Gärung werden Zuckerbestandteile des Saftes in Milchsäure aufgespalten. Milchsauer vergorene Säfte gewinnen nicht nur an Geschmack, sie werden durch die Tätigkeit der eingesetzten Milchsäurebakterien auch bekömmlicher. Und ganz nebenbei reichern die Mikroorganismen den Saft noch mit Vitamin B12 an, das sonst nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Zudem stabilisiert die Milchsäure durch den niedrigen PH-Wert den Vitamin-C-Gehalt im Saft und verbessert die Haltbarkeit (wie milch-sauer vergorene Lebensmittel durch Fermentation aufgewertet werden, können Sie hier lesen).

Heimliche Stars sind die sekundären Pflanzenstoffe

Das Obst und Gemüse im Vitalstoffkonzentrat von LaVita ist besonders hochwertig, weil es reif geerntet wird. Denn nicht nur der Großteil der Vitamine bildet sich in der Endphase des Reifungsprozesses – auch die wertvollen sekundären Pflanzenstoffe entwickeln sich erst in den letzten Reifetagen völlig. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken in der Natur immer zusammen mit Vitaminen und Mineralstoffen und sind nicht nur wegen dieser Synergieeffekte so wertvoll. Geschätzte 100.000 verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe gibt es. Jede Pflanze, jede Frucht und jedes Kraut trägt dabei eine ganz eigene Kombination von mehreren hundert Stoffen in sich. Und jeder von ihnen erfüllt einen bestimmten Zweck: Flavonoide färben Früchte bunt und lassen sie damit verführerisch wirken, Senfölglycoside machen Rettich und Senf scharf und schützen sie damit vor Fressfeinden und Carotinoide schützen die Pflanze vor UV-Strahlen.

Kräuter, Öle und Aloe Vera sind „das Tüpfelchen auf dem i“

Kräuter sind wahre Schätze der Natur. Für LaVita Vitalstoffkonzentrat werden über 20 erlesene Kräuter in Arzneimittelqualität in einem eigens angefertigten Bottich per Handpressung zu einem Kräutersud verarbeitet. Hinzu kommt auch Aloe Vera als Allrounder mit jahrtausendealter Tradition.
Die hochwertigen pflanzlichen Öle werden aus Borretschsamen, Kürbiskernen, Traubenkernen und Leinsamen gewonnen. Sie bereichern und vervollständigen LaVita mit wertvollen Fettanteilen und begünstigen die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine in LaVita.

Keine Chance für Pestizide in unserem Vitalstoffkonzentrat

Da wir überzeugt sind, dass Pestizide die Wirksamkeit von LaVita empfindlich stören würden, gehen unsere persönlichen Ansprüche hier weit über die allgemeingültigen gesetzlichen Grenzwertbestimmungen (Rückstandshöchstmengen-Verordnung) hinaus. Wir halten uns deshalb an die Orientierungswerte des BNN (Bundesverband Naturkost Naturwaren), also an die Werte, die auch bei Bio-Lebensmittel angestrebt werden und die um ein Vielfaches unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen. Diesem Anspruch sind wir bis heute gerecht geworden. Wir tun dies, weil wir davon überzeugt sind, dass sich Stoffe durchaus gegenseitig verstärken, was dringend vermieden werden muss (Stichwort Pestizid-Cocktail). Dabei wird unser LaVita Vitalstoffkonzentrat auf ein Spektrum von insgesamt 450 Pestiziden untersucht.

Höchste Qualität durch Sorgfalt und Kontrolle

All das steckt hinter der Aussage „Das Beste aus der Natur“ – schließlich ist sie die Basis unseres Produktkonzepts und wichtig für die besondere Qualität unseres Vitalstoffkonzentrats. Und damit die vielen Inhaltsstoffe am Ende auch im Glas ankommen, ist auch die Verarbeitung der Rohstoffe ganz entscheidend. Wir nutzen hierzu ein aufwendiges, patentiertes Verfahren: die Kaltherstellung, bei der eine Temperatur von 32° Celsius nicht überschritten wird. Dabei wird den Zutaten das Wasser auf besonders schonende Weise entzogen. So bleiben nicht nur alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente erhalten, sondern auch die sekundären Pflanzenstoffe und nicht zuletzt auch die Enzyme.
Diese außergewöhnliche Qualität kann bei einem Naturprodukt wie LaVita nur durch konstante und höchste Sorgfalt erreicht und erhalten werden. Dazu gehört auch eine Kontrolle, die weit über die behördlichen und gesetzlichen Kontrollen hinaus geht. Dafür sorgt die Lebensmittelabteilung von TÜV Rheinland, deren Kontrollen von den einzelnen Rohstoffen bis hin zum Endprodukt reicht. Ihr Siegel bestätigt die einwandfreie Qualität von LaVita.

Frei von…

Das TÜV-Siegel bestätigt die zugesicherte Qualität und auch die Schadstofffreiheit. Zudem wird bestätigt, dass LaVita gentechnikfrei und frei von Zusatzstoffen wie Aromen, Konservierungs-, Süß- und Farbstoffen ist. Hier geht’s zur TÜV Rheinland Prüfseite

Das LaVita Vitalstoffkonzentrat ist auch für Menschen mit veganer Ernährung geeignet, denn es enthält keinerlei tierische Produkte oder Komponenten!

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Daniela Stewens

Daniela Stewens

ist seit 2015 im Bereich Marketing bei LaVita tätig. Seit dem Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaft gehört ihre Leidenschaft der Öffentlichkeitsarbeit für starke, authentische Marken mit Visionen und Geschichte. Dabei versucht sie nicht nur, Familie und Beruf unter einen Hut, sondern auch gesunde und schnelle Mahlzeiten für die drei Kinder auf den Tisch zu bringen.

10 Kommentare
  1. Ruth schröter sagt

    Ich bin begeistert von la vita..
    schmeckt gut und ich habe weniger Schmerzen in den gelenken bei rheumatoide…kann nur besser werden..
    Liebe Grüsse Ruth

  2. Werner Koch sagt

    Ein Thema über das MANN selten spricht – habe nach 45 Jahren Diabetes seit geraumer Zeit Probleme mit erektiler Dysfunktion. Vor Jahren hatte ich schon mal Lavita konsumiert, wobei diese Probleme besser wurden. Dann bin ich auf ein anderes Nahrungsergänzungsmittel ( der hohen Kosten wegen ) umgestiegen und meine Probleme sind wieder da. Jetzt habe ich mich doch wieder für Lavita entschieden und bin gespannt ob eine Verbesserung Eintritt? Habe nun das Lavita-Abo abgeschlossen, damit eine lückenlose Versorgung gewährleistet ist.

  3. Silke Fürstaller sagt

    Würde gern Informationen erhalten, wie man eine Darmreinigung macht.

    • LaVita
      LaVita sagt

      Hallo Frau Fürstaller, vielen Dank für Ihren Kommentar! Gerne nehmen wir Ihre Anregung an und werden das Thema in einem zukünftigen Artikel genauer beleuchten.

      Herzliche Grüße,
      Ihr LaVita-Team

  4. Barbara Kullmann sagt

    Ich habe gerade von einem amerikanischen Nahrungsergänzungsmittel gehört, das
    in unserer Region gerade sehr angenommen wird. Zum Einstieg wird eine Darmreinigung
    empfohlen, dann Nahrungsergänzung und einzelne Wirkstoffe wie z. B. OPC als Ergänzung
    dazu.
    Da ich überzeugt bin von LaVita, suche ich nichts anderes, doch eine Darmreinigung
    vor einer Änderung der Essgewohnheiten (Zucker weglassen) fände ich gut. Haben Sie hierzu Informationen?

    • LaVita
      LaVita sagt

      Hallo Frau Kullmann,

      es freut uns sehr, dass Sie mit LaVita so zufrieden sind!

      Eine Darmreinigung bzw. eine Darmkur ist tatsächlich in vielen Fällen zu empfehlen. Wir werden das gerne zum Thema eines weiteren Blog-Artikels machen.

      Herzliche Grüße,
      Ihr LaVita-Team

  5. Elfi Miglio sagt

    Sehr geehrte Mitarbeiter/Innen von LaVita,

    durch meinen Sohn, welcher LAVita Saft schon länger aus der Salzgrotte in Freiberg bezieht und seinen positiven Resonanzen darauf, bin ich auf Sie aufmerksam geworden. Seit dem beziehe ich Ihren Saft und bin sehr zufrieden. Ich fühle mich fitter und möchte die Einnahme – als erstes am Morgen – nicht mehr missen. Gleichzeitig habe ich den Saft an Freunde verschenkt, die krank sind und mit sinnloser Medizin noch mehr daran hinsiechen sollen. Durch die Unterstützung der Körper eigenen Funktionen stellt sich schnell Besserung ein – große Klasse. Bitte lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn viele Menschen den Preis zu hoch empfinden, das ist Quatsch. Gute Ware hat seinen Preis, da der Herstellungsaufwand und die Umstände der Produktion aufwendig sind. Wer das nicht rafft, hat Ihren Saft nicht „verdient“.
    Nun habe ich eine Frage bezüglich der Herstellung. Sie führen an, die Inhaltsstoffe der Rohstoffe werden unter Zuhilfenahme von Wasser bei 32 Grad extrahiert. Wenn ich mir simpel vorstelle, ich gieße 32-Grad warmes Wasser auf meinen aufgeschnittenen Apfel in der Hoffnung, dass sich darin seine Inhaltsstoffe wieder finden ist das für mich nicht ganz verständlich. Können sie mir bitte paar erklärende Ausführungen zukommen lassen?

    Viele herzliche Grüße
    E. Miglio

    • LaVita
      LaVita sagt

      Hallo Frau Miglio,

      vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Zu Ihrer Frage bzgl. des Herstellungsverfahrens: Den Zutaten wird in einem speziell patentierten Schonverfahren (Kaltherstellung) unter Vakuum das Wasser entzogen. So sind keine höheren Temperaturen als 32 °C notwendig. Dabei entsteht ein dickflüssiges Vitalstoffkonzentrat mit Rohkost-Charakter. Auch die hitzeempfindlichen, enzymatisch wirksamen Inhaltsstoffe bleiben dadurch erhalten.

      Wir hoffen, wir konnten Ihre Frage damit beantworten!
      Herzliche Grüße, Ihr LaVita-Team

  6. Pia Klauser sagt

    Mein Vater trinkt nur warmes Wasser da er Probleme mit der Blase hat. wie warm darf das Wasser sein.

    • LaVita
      LaVita sagt

      Hallo Frau Klauser, vielen Dank für Ihre Anfrage! Wir empfehlen, LaVita nicht höher als auf Körpertemperatur zu erwärmen.

      Herzliche Grüße, Ihr LaVita-Team

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