Die Kräuter für LaVita werden in Arzneibuchqualität angebaut.

Die Kräuter in LaVita – wahre Schätze der Natur

Die Geschichte der Kräuterlehre erlebte in den letzten 900 Jahren ein stetes Auf und Ab. Erst hochgelobt, dann gefürchtet, verpönt, ignoriert, dann akzeptiert und heute wieder hochgeschätzt als wahre Schätze der Natur, die sich auch LaVita auf einzigartige Weise zunutze macht.

Die große Welt der Kräuter fasziniert die Menschheit seit Jahrtausenden. Man geht davon aus, dass bereits vor 50.000 Jahren schon diverse Pflanzenteile zum Würzen und auch zu anderen Zwecken eingesetzt wurden. Auch der griechische Arzt Hippokrates (um 400 v. Chr.) war ein großer Freund der Kräuter und schätzte neben ihren Wirkungen auch besonders deren Geschmack. Bis hinein ins Mittelalter blieb das Kräuterwissen aber nur wenigen Menschen vorbehalten.

Von der Magie zur Medizin

Einen ersten Höhepunkt erlebte die Kräuterlehre im 12. Jahrhundert. Die Hauptperson: Kloster-Oberin Hildegard von Bingen. Sie verfügte über ein immenses Wissen und lehrte ihre Anhänger, dass Kräuter nicht nur in der Magie, sondern auch in der Medizin eingesetzt werden können. Ihre Schriften bilden die Grundlage für die moderne Kräuterheilkunde. Damals blieb dieses naturheilkundliche Wissen noch lange innerhalb von Klostermauern verborgen.

Kräuter vom Mittelalter in die Neuzeit

Die Erfindung des Buchdrucks änderte das schlagartig. Sowohl Mediziner als auch Bader sowie Hebammen und Kräuterfrauen setzten Kräuter fortan in ihren Behandlungen ein. Vielen Frauen wurde ihr Wissen aber auch zum Verhängnis. Nicht selten wurden sie der Hexerei beschuldigt und zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Dennoch entwickelte sich das Wissen und auch der Einsatz der Kräuter bis ins 19. Jahrhundert kontinuierlich weiter. [caption id="attachment_4135" align="alignleft" width="640"]Eine Vielfalt an gesunden Kräutern Kräuter sind heute wieder fester Bestandteil der Naturheilkunde. Auch privat nutzen über 70 Prozent der Deutschen Kräuter über das Würzen von Speisen hinaus.[/caption]

Lange vergessen, heute geschätzter denn je

Erst mit der Weiterentwicklung der Pharmazie und nicht zuletzt mit der Euphorie durch die Erfindung des Penicillins geriet die Kräuterlehre nahezu in Vergessenheit. Die Wissenschaft konzentrierte sich in dieser Zeit voll auf die Entwicklung chemischer Präparate, während naturheilkundliche Ansätze mehr oder minder zur Privatsache wurden. Auch diese Zeit ist vorbei. Heute sind Kräuter fester Bestandteil unserer Küchen und auch Heilkräuter sind längst wieder rehabilitiert. Über 70 Prozent der Deutschen nutzen Kräuter heute über das Würzen von Speisen hinaus. Besonders geschätzt werden die Natürlichkeit und auch die weitgehende Freiheit von Nebenwirkungen.

Über 20 Kräuter in LaVita

LaVita nutzt das alte Kräuterwissen seit jeher, seine über 20 ausgewählten Kräuter bilden eine besonders wertvolle Komponente des Konzentrats. Entscheidend dabei sind zuerst die Auswahl und die Zusammenstellung der Kräuter. Nur in dieser besonderen Mischung und der ausgeklügelten Dosierung kann jedes Kraut seine speziellen Eigenschaften voll einbringen. Sie liefert eine Vielzahl von Inhaltsstoffen, vor allem an Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Anis, Gartenfenchel, Rosmarin oder Salbei liefern beispielsweise ätherische Öle, Lindenblüten und Spitzwegerich für Schleimstoffe und auch die Bitterstoffe aus Mariendistel, Löwenzahn und Artischocke sind wichtige Komponenten in LaVita. Verwendung finden dabei ausschließlich Kräuter in Arzneibuchqualiät. [caption id="attachment_4134" align="alignleft" width="640"]Der Kräutersud lagert in Barriquefässern und wird natürlich fermentiert Rund 14 Tage lagert der Kräutersud in Barriquefässern. Dabei werden alle Inhaltsstoffe restlos aufgeschlossen und für den Körper verfügbar gemacht.[/caption]

Handpressung und Lagerung im Barriquefass

Einzigartig ist die Verarbeitung: Die spezielle Mischung an getrockneten Kräutern wird mit hochgradig reinem Trinkwasser angesetzt. Dieses Gemisch zieht ca. 24 Stunden und anschließend werden die Kräuter von Hand gepresst. Der gewonnene Kräutersud wird im Anschluss für ca. 14 Tage in Barriquefässern gelagert und einer milchsauren Gärung unterzogen. So werden alle Inhaltsstoffe restlos aufgeschlossen und für den Körper verfügbar gemacht. Dabei bilden sich zudem noch wertvolle Enzyme. Barriquefässer bieten für dieses einmalige Verfahren die besten Voraussetzungen. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass das Barriquefass den Sud geschmacklich aufwertet und damit LaVita ganz nebenbei um eine feine Note bereichert.

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von Christian Rieder

Die Geschichte der Kräuterlehre erlebte in den letzten 900 Jahren ein stetes Auf und Ab. Erst hochgelobt, dann gefürchtet, verpönt, ignoriert, dann akzeptiert und heute wieder hochgeschätzt als wahre Schätze der Natur, die sich auch LaVita auf einzigartige Weise zunutze macht.

Die große Welt der Kräuter fasziniert die Menschheit seit Jahrtausenden. Man geht davon aus, dass bereits vor 50.000 Jahren schon diverse Pflanzenteile zum Würzen und auch zu anderen Zwecken eingesetzt wurden. Auch der griechische Arzt Hippokrates (um 400 v. Chr.) war ein großer Freund der Kräuter und schätzte neben ihren Wirkungen auch besonders deren Geschmack.

Bis hinein ins Mittelalter blieb das Kräuterwissen aber nur wenigen Menschen vorbehalten.

Von der Magie zur Medizin

Einen ersten Höhepunkt erlebte die Kräuterlehre im 12. Jahrhundert. Die Hauptperson: Kloster-Oberin Hildegard von Bingen. Sie verfügte über ein immenses Wissen und lehrte ihre Anhänger, dass Kräuter nicht nur in der Magie, sondern auch in der Medizin eingesetzt werden können. Ihre Schriften bilden die Grundlage für die moderne Kräuterheilkunde. Damals blieb dieses naturheilkundliche Wissen noch lange innerhalb von Klostermauern verborgen.

Kräuter vom Mittelalter in die Neuzeit

Die Erfindung des Buchdrucks änderte das schlagartig. Sowohl Mediziner als auch Bader sowie Hebammen und Kräuterfrauen setzten Kräuter fortan in ihren Behandlungen ein. Vielen Frauen wurde ihr Wissen aber auch zum Verhängnis. Nicht selten wurden sie der Hexerei beschuldigt und zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt.

Dennoch entwickelte sich das Wissen und auch der Einsatz der Kräuter bis ins 19. Jahrhundert kontinuierlich weiter.

Eine Vielfalt an gesunden Kräutern

Kräuter sind heute wieder fester Bestandteil der Naturheilkunde. Auch privat nutzen über 70 Prozent der Deutschen Kräuter über das Würzen von Speisen hinaus.

Lange vergessen, heute geschätzter denn je

Erst mit der Weiterentwicklung der Pharmazie und nicht zuletzt mit der Euphorie durch die Erfindung des Penicillins geriet die Kräuterlehre nahezu in Vergessenheit. Die Wissenschaft konzentrierte sich in dieser Zeit voll auf die Entwicklung chemischer Präparate, während naturheilkundliche Ansätze mehr oder minder zur Privatsache wurden.

Auch diese Zeit ist vorbei. Heute sind Kräuter fester Bestandteil unserer Küchen und auch Heilkräuter sind längst wieder rehabilitiert. Über 70 Prozent der Deutschen nutzen Kräuter heute über das Würzen von Speisen hinaus. Besonders geschätzt werden die Natürlichkeit und auch die weitgehende Freiheit von Nebenwirkungen.

Über 20 Kräuter in LaVita

LaVita nutzt das alte Kräuterwissen seit jeher, seine über 20 ausgewählten Kräuter bilden eine besonders wertvolle Komponente des Konzentrats. Entscheidend dabei sind zuerst die Auswahl und die Zusammenstellung der Kräuter. Nur in dieser besonderen Mischung und der ausgeklügelten Dosierung kann jedes Kraut seine speziellen Eigenschaften voll einbringen. Sie liefert eine Vielzahl von Inhaltsstoffen, vor allem an Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen.

Anis, Gartenfenchel, Rosmarin oder Salbei liefern beispielsweise ätherische Öle, Lindenblüten und Spitzwegerich für Schleimstoffe und auch die Bitterstoffe aus Mariendistel, Löwenzahn und Artischocke sind wichtige Komponenten in LaVita. Verwendung finden dabei ausschließlich Kräuter in Arzneibuchqualiät.

Der Kräutersud lagert in Barriquefässern und wird natürlich fermentiert

Rund 14 Tage lagert der Kräutersud in Barriquefässern. Dabei werden alle Inhaltsstoffe restlos aufgeschlossen und für den Körper verfügbar gemacht.

Handpressung und Lagerung im Barriquefass

Einzigartig ist die Verarbeitung: Die spezielle Mischung an getrockneten Kräutern wird mit hochgradig reinem Trinkwasser angesetzt. Dieses Gemisch zieht ca. 24 Stunden und anschließend werden die Kräuter von Hand gepresst.

Der gewonnene Kräutersud wird im Anschluss für ca. 14 Tage in Barriquefässern gelagert und einer milchsauren Gärung unterzogen. So werden alle Inhaltsstoffe restlos aufgeschlossen und für den Körper verfügbar gemacht. Dabei bilden sich zudem noch wertvolle Enzyme.

Barriquefässer bieten für dieses einmalige Verfahren die besten Voraussetzungen. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass das Barriquefass den Sud geschmacklich aufwertet und damit LaVita ganz nebenbei um eine feine Note bereichert.


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Christian Rieder

ist seit 2006 für LaVita aktiv. Für den Ernährungswissenschaftler und 2-fachen Familienvater ist eine gesunde und nachhaltige Lebensweise keine Doktrin, sondern eine Sache, die Freude macht und auch schmeckt. Und das fängt bei ihm schon im Kühlschrank an. Darin ist fast alles in Bioqualität, vom eigenen Hochbeet oder von persönlich bekannten Erzeugern.

8 Kommentare

  • Finde alle Ihre Beiträge einfach toll. Jedes Mal erhalte ich neue- noch nicht gewußte – Neuigkeiten. Danke und weiter so!

    • Christian Rieder
      Christian Rieder

      Vielen lieben Dank für das nette Lob. Wir werden versuchen, auch weiterhin interessante und gut recherchierte Beitrage zu liefern.

  • Melanie Bauermann

    Schöner Beitrag 🙂
    Liebe Grüße aus Köln

  • Elisabeth

    Mich würde interessieren, wie Ihr den milchsauer vergorenen Kräutersaft haltbar macht. Meines Erachtens muss doch das ganze Lavita sterilisiert werden, also erhitzt. Wie wirkt sich das auf die Nährstoffe aus?

    • Liebe Elisabeth,

      gerne beantworten wir Ihre Frage zur Haltbarkeit des Kräutersuds bzw. von LaVita: Wie Sie sicherlich wissen, verzichten wir bei LaVita vollkommen auf Konservierungsstoffe, wie auch auf Süßstoffe oder andere Zusatzstoffe. Um eine möglichst lange Haltbarkeit bei gleichbleibender Qualität zu gewährleisten, werden bei unserem Vitalstoffkonzentrat verschiedene Techniken der Konservierung angewendet:

      1. Die Verarbeitung der Rohstoffe erfolgt durch ein patentiertes Verfahren (Kaltherstellung) bei dem den Zutaten das Wasser auf besonders schonende Weise und unter höchsten hygienischen Ansprüchen entzogen wird.

      2. LaVita ist ein Konzentrat und kein Saft. Durch das Entziehen von Wasser wird den Mikroorgansimen, die eventuell nach dem Öffnen in die Flasche gelangen können, der wichtigste Nährboden zur Vermehrung genommen.

      3. Durch den Mix unzähliger Antioxidantien konserviert sich LaVita praktisch von selbst. Das sind vor allem antioxidative Vitamine, unterstützt durch die milchsauer vergorenen Säfte und nicht zuletzt durch die unzähligen hochaktiven sekundären Pflanzenstoffe. In der Natur wirken diese Stoffe als Schutz für die Pflanzen vor Angriffen von Keimen und Verderb.

      Ungeöffnet hält unser LaVita bei einer Lagerung unter 18° Celsius ca. 6-7 Monate. Sobald die Flasche geöffnet wird, muss sie im Kühlschrank aufbewahrt werden und ist gut 3 Monate haltbar.

      Wir hoffen, wir konnten Ihre Frage beantworten und stehen Ihnen bei Rückfragen gerne zur Verfügung!

      Herzliche Grüße, Ihr Lavita-Team

  • MILLIN Laszlo

    Obwohl ich keinen Garten habe, um Kräuter zu trocknen, ist es ein interessantes Thema, zumal in früheren Zeiten Heilkräuter manche heutige Medizin ersetzen musste und auch gesünder war. Ich lese auch immer gern über Hildegard von Bingen und ihre Kräuter.

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