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„Mein Vorbild war immer die Natur“ – Interview mit LaVita-Gründer Gerd Truntschka

Gerd Truntschka: Entwickler und Geschäftsführer von LaVita

LaVita wird in diesem Jahr 17 Jahre alt. Die „17“ spielt für unseren Firmenchef und LaVita-Entwickler Gerd Truntschka eine ganz besondere Rolle. Sie avancierte von der Trikot-Rückennummer zur Lieblings- und Glückszahl. Grund genug für uns, die letzten Jahre noch einmal Revue passieren zu lassen und nachzufragen, was der „Trick 17“ seines Erfolgsrezepts ist.

In den 1980er und frühen 1990er Jahren waren Sie einer der bekanntesten Eishockeyspieler Deutschlands. Heute sind Sie Gesundheitsexperte und erfolgreicher Unternehmer – wie kam das?

Ich habe schon als junger Leistungssportler angefangen, mich mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen. Mich hat damals natürlich vor allem interessiert, wie sich meine Leistung und meine Konzentration optimieren lässt. Auch das Immunsystem war für mich von großer Bedeutung. Ein grippaler Infekt macht schnell mal einige Wochen Training zunichte – vom Ausfall für die Mannschaft ganz zu schweigen.

Das heißt, Sie haben versucht, durch gezielte Ernährung und die Auswahl bestimmter Lebensmittel Einfluss auf Ihre Leistungsfähigkeit zu nehmen? Oder haben Sie ihre Ernährung durch Vitalstoffpräparate ergänzt?

Beides. Damals steckte das Thema Nahrungsergänzung ja quasi noch in den Kinderschuhen. Es war eine Zeit des Ausprobierens – ohne erkennbarem Konzept dahinter. Das hat mich gestört. Mal hieß es, Sportler sollten dies zu sich nehmen und mal jenes. Ich habe vergeblich nach einem komplexen Produkt gesucht, das alles abdeckt und dem ganzen Organismus hilft. Also habe ich zunächst intensiv auf meine Ernährung geachtet. Ich las mich in die Thematik ein und zog Ernährungs- und Sportwissenschaftler zu Rate. Anscheinend hatte ich ein ganz gutes Händchen für Zusammenstellung der Lebensmittel, denn es kamen immer mehr Mannschaftskollegen auf mich zu und wollten wissen, was mein Erfolgsrezept ist. Schon bald entwickelte ich für meine Mannschaften Ernährungspläne – auch für unsere Trainingslager. Im Laufe dieser Zeit kam ich mehr und mehr zu dem Schluss, dass eine perfekte Nahrungsergänzung die positiven Eigenschaften möglichst vieler natürlicher Lebensmittel vereinen sollte.

Also haben Sie LaVita vor allem für Sportler entwickelt?

Nein. Meine Motivation war zwar zunächst egoistischer Natur, denn ich habe zuerst gespürt, dass eine unzureichende Ernährung meine Leistungsfähigkeit einschränkt. Aber ich habe dieses Problem auch in meinem privaten Umfeld beobachtet. Familie, Freunde und Nachbarn klagten über Müdigkeit, Problemen mit der Konzentration oder über eine hohe Infektanfälligkeit. Darüber hinaus stellte ich fest, dass die meisten Menschen zwar wissen, wie man sich gesund ernährt, es aber aus vielen Gründen nicht immer schaffen, sich auch so zu ernähren wie sie es gerne würden – sei es aus Zeitmangel oder Stress im Job und im Privaten. Damals entstand meine Vision. Ich wollte eines Tages ein Produkt schaffen, das allen nützt – dem Leistungssportler, seinen Großeltern und seinen Kindern.

Gerd Truntschka in seiner aktiven Profi-Eishockey-Zeit.

Und wann kam dieser Tag, wann war es soweit?

Ich habe meine Profikarriere 1994 beendet. Nach fast 20 Jahren Profisport war es an der Zeit, mich meiner zweiten Leidenschaft widmen: Dem Thema Ernährung und ihrem Einfluss auf wichtige Funktionen des Körpers. Die Idee, selbst ein Produkt zu entwickeln, dass alle meine Anforderungen erfüllt, hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Im Gegenteil: Der Wunsch, eines Tages meine Vision zu verwirklichen, wurde immer größer. In den darauffolgenden Jahren beschäftigte ich mich intensiv mit dem Thema, las mich in wissenschaftliche Themen ein, suchte mir ein Team von Experten, die mich fachlich unterstützen.

Welche Anforderungen waren das, die Sie an Ihr Produkt gestellt haben und die kein anderes Produkt vorher erfüllen konnte?

Mein Vorbild war immer die Natur. Mein Produkt sollte das Beste aus der Natur vereinen und aus reifen und hochwertigen Lebensmitteln hergestellt werden, um das natürliche Zusammenspiel der Inhaltsstoffe optimal zu nutzen. Das breite Spektrum der Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, sekundären Pflanzenstoffe, Carnitin, Coenzym Q10, Enzyme und Aminosäuren sollte genau in der Menge und Form enthalten sein, die der Körper am besten verwerten kann. Selbstverständlich sollte es ohne Zusatzstoffe wie Farb-, Konservierungs-, Süßstoffe oder dergleichen auskommen. Schließlich sollte es schmecken und flüssig sein, so dass es auf angenehme Weise in den Alltag von Jung und Alt integriert werden kann.

Wie sind Sie darauf gekommen, ein flüssiges Saftkonzentrat zu entwickeln? LaVita entstand ja in einer Zeit, in der zusätzliche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente fast ausschließlich in Form von Pillen und Tabletten eingenommen wurden.

Eigentlich fast zufällig. Ehrlich gesagt stammt die Idee von meiner kleinen Tochter. Als sie mich beim Frühstück einmal besorgt anschaute und fragte, ob ich krank sei, weil ich so viele Pillen nehmen musste. Da wurde mir klar, dass mein Produkt ein Gefühl von Gesundheit vermitteln muss. Und das kann ein Saft besser als eine Tablette.

Über 70 natürliche Lebensmittel stehen heute auf der Zutatenliste von LaVita. Wie kann man sich die Zeit der Forschung und Entwicklung vorstellen? Wie lange hat es gedauert, bis feststand, welches Obst, welches Gemüse und welche Kräuter für LaVita geeignet waren?

Nun ja, den Marketingbegriff „Superfood“ kannte damals zwar noch niemand, aber ich habe genau nach solchen Lebensmitteln gesucht, die aufgrund ihres Nährstoffgehalts einen höheren gesundheitlichen Nutzen besitzen, als andere Nahrungsmittel. Das sind hauptsächlich Obst und Gemüse aber auch hochwertige, pflanzliche Öle und wertvolle Kräuter in Arzneimittelqualität. Mein Konzept basiert auf einer Synergie aus Natur und Wissenschaft. Grundlage für die Dosierung der Vitamine und Co. bildet die orthomolekulare Medizin.

Bis die Rezeptur stand, vergingen schon einige Jahre. Die besondere Herausforderung war es, nicht nur die Zutaten nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten zusammenzustellen. Die Zutaten mussten ja auch das ganze Jahr über in einer 1A Qualität verfügbar sein. Und dann sollte der gesunde Saft ja auch noch schmecken. 1999 war es dann soweit. Wir haben LaVita auf den Markt gebracht.

Warum haben Sie sich für den Namen LaVita entschieden?

LaVita bedeutet „das Leben“. Und nachdem erste wissenschaftliche Untersuchungen meinem Saft besondere Lebendigkeit attestiert hatten, lag der Name nahe.

LaVita-Flaschen-EntwicklungDer Anfang war gemacht, das Produkt war entwickelt. Wie ging es weiter? Wer waren ihre ersten Kunden?

In erster Linie Leistungssportler und Ernährungsberater. Menschen aus meinem unmittelbaren Umfeld, auch Freunde und  Nachbarn. Ich hatte Glück. Experten, Wissenschaftler und Sportler waren genauso begeistert wie ich. LaVita hat sich schnell zum Geheimtipp entwickelt. Durch Weiterempfehlungen wurde LaVita schnell bekannt, Medienberichte taten ihr Übriges.

Was war ihr größtes Erfolgserlebnis?

Natürlich gab es in den letzten 17 Jahren immer wieder Erfolgserlebnisse. LaVita wurde immer wieder wissenschaftlich geprüft und untersucht. Mit sehr guten Ergebnissen. Das freut mich natürlich sehr – aber ich habe auch nichts anderes erwartet, denn schließlich bin ich von meinem Produkt überzeugt.

Was mich immer wieder sehr freut und was ich als größtes Erfolgserlebnis bezeichnen würde ist die überwältigende Resonanz der Kunden. Wir haben in den letzten Jahren über 6.000 begeisterte Kundenzuschriften bekommen – und täglich bekommen wir mehr tolles Feedback. Ich bin glücklich darüber, dass ich mit LaVita ein Produkt geschaffen habe, das offensichtlich vielen Menschen hilft, ganz gleich ob Jung oder Alt.

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9 Kommentare
  1. Ludwig Ewald sagt

    Ich bin vor 2 Jahren auf Lavita
    gestoßen.
    Grippe/Erkältung ist für mich
    Dank „Lavita“ keine Belastung
    mehr.

    Ich empfehle Lavita gerne,da ich
    davon überzeugt bin.

    VG
    Ludwig Ewald

  2. Sigrid Winterhalder sagt

    seit ca 5 Monaten nehme ich La Vita zu mir, zusätzlich zu gesunder Ernährung und Bewegung in der frischen Luft und fühle mich nach Schlaganfall und bakterieller Darmentzündung wieder fit und gesund.
    Prima, dass es ein Produkt gibt, das all die guten und gesunden Zutaten beinhaltet.
    Herzlichen Dank und weiter so, zuverlässig und ehrlich, was in der heutigen Zeit leider immer weniger wird.

    • LaVita
      LaVita sagt

      Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, Frau Winterhalder! Es freut uns sehr, dass Sie mit LaVita so zufrieden sind.
      Herzliche Grüße, Ihr LaVita-Team

  3. Wilma Fischer sagt

    Wir genießen es seit einigen Monaten regelmäßig , täglich. Mein Mann 86 J, ich 81 J.
    Es stärkt uns beide. Dazu ein wenig Sport mit Hanteln und einem Treter.
    morgens Haferflockenberei mit einem Apfel. Gerne ein Stück Apfelkuchen am
    Nachmittag, abends Obst, Vollkornbrot, Quark mit Kräutern und………BioSchokolade;-)
    ab und zu.Apfelsaftschorle, Alkohol nur bei Einladungn und alles schmeckt gut
    und der LA ViTA gibt uns Kraft. Danke

    • LaVita
      LaVita sagt

      Das freut uns sehr zu hören, Frau Fischer! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Mann weiterhin alles Gute und vor allem Gesundheit.

      Herzliche Grüße,
      Ihr LaVita-Team

  4. Annegret Nostitz sagt

    Ich nehme LaVital mittlerweile mehrere Jahre und bin immer noch begeistert. Früher war ich abends geschafft, müde, antriebslos. Heute hat sich mein Leben geändert. Neben meinem Job, genieße ich meine Freizeit- Familieaktivitäten und bin abends nicht mehr ausgelaugt. So habe ich etwas von den Tagen und die etwas wenigere Schlafzeit schadet nicht, denn ich bin ausgeschlafen und voller Tatendrang am Morgen. Ich will nicht mehr auf LaVita verzichten. Vielen Dank.

    • LaVita
      LaVita sagt

      Wir bedanken uns für Ihre Rückmeldung und dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen!

      Herzliche Grüße, Ihr LaVita-Team

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