Rezepte
Kommentare 6

Buddha Bowl – Abnehmen mit einer Schüssel

Buddha Bowl ist ein aktueller Trend aus der amerikanischen Küche. Leckere und gesunde Zutaten, alle vereint in einer Schale. Gute Idee, finden wir und haben für Sie eine Variante kreiert, die sich auf den Schreibtisch stellen lässt und dafür sorgt, dass neben der Arbeit die Pfunde purzeln. Darf ich vorstellen? Unsere Fettkiller-Bowl.

Bowl steht hier einfach für die Schüssel, in der alles arrangiert wird. Buddha muss mit seinem Namen herhalten, weil sich das Essen wie ein prall gefüllter Buddha-Bauch über den Tellerrand wölbt. In unserer Variante wölben sich aber tatschlich nur die Zutaten, denn wir füllen unsere Schüssel mit lauter Rohkost-Köstlichkeiten, die nicht nur lecker sind, sondern nebenbei auch noch den Stoffwechsel anregen.

Die Fettkiller-Bowl

Wir nehmen eine dekorative Schüssel, denn das Auge isst mit und soll sich über den ganzen Tag an den frischen Zutaten erfreuen. In unserem Rezept teilen wir die Schüssel in drei Bereiche: Obst, Gemüse und „Nervennahrung“.

1 geviertelter Apfel
½ Grapefruit
1 kleine Handvoll Beeren (z. B. Blaubeeren)
3 Radieschen in Scheiben geschnitten
1 Paprika in Streifen geschnitten
 1 geviertelte Tomate
1 Avocado in Scheiben geschnitten
1 grünes Gemüse ihrer Wahl (wir nehmen Kohlrabi)
1 kleine Handvoll Kürbiskerne
 1 kleine Handvoll Cashewnüsse oder Mandeln

Fettkiller Buddha Bowl - lecker Abnehmen

Und das macht unsere Bowl zum Fettkiller:

  • Die Äpfel sind nicht nur gesund, sondern fördern durch das enthaltene Pektin auch die Sättigung und bremsen den Appetit.
  • Grapefruits enthalten ebenfalls Pektin und außerdem einen sekundären Pflanzenstoff, das Naringenin. Dieses kann helfen, Fett abzubauen.
  • Beeren sind kleine Nährstoffbomben und dabei zucker- und kalorienarm.
  • Ballaststoffe aus Obst und Gemüse regulieren auf natürliche Weise dem Blutzuckerspiegel.
  • Ungesalzene Nüsse enthalten gesunde Fettsäuren, Antioxidantien und machen lange satt.
  • Kürbiskerne sind mit ihren vielen B-Vitaminen echte Nervennahrung.
  • Radieschen, Paprika und Kohlrabi liefern wertvolle Vitamine und kurbeln die Verdauung an.
  • Die Avodaco ist zwar sehr kalorienreich, dafür liefert sie gesunde Fette und macht besonders lange und nachhaltig satt.

Richten Sie das Gemüse einfach wie es Ihnen gefällt in einer großen flachen Schüssel an. Je nach Geschmack können Sie die Zutaten mit etwas Chili, Salz und Pfeffer würzen. Apfel und Avocado hilft ein Spritzer Zitrone gegen das schnelle Braunwerden. Zum Aufpeppen bieten sich noch ein Dip aus Hüttenkäse oder ein Dressing aus Apfelessig und Rapsöl an.

Sara Zeitlmann

Sara Zeitlmann

arbeitet seit 2002 als Redakteurin und liebt es die Geschichte hinter einer Geschichte zu sehen. Zu ihren Lieblingsthemen gehört dabei schon immer alles, was sich mit Gesundheit und Natur beschäftigt. Bis zur Babypause 2014 war sie weltweit fürs Fernsehen unterwegs, jetzt bleibt sie lieber in der Nähe der Familie, ihrem Kräutergarten und schreibt u. a. als Gast-Autorin für den LaVita Blog.

6 Kommentare
  1. Kathrin Bräsike sagt

    Finde den Vorschlag nicht wirklich gut durchdacht, denn
    1. sollte man nicht den ganzen Tag essen, sondern 3 Mahlzeiten möglichst zu gleichen Zeiten mit min. 6 h Zeit dazwischen konsumieren. ( Geht sehr gut, bin selbst berufstätig)
    2. Immer jahreszeitliches Obst und Gemüse essen, also fallen die Tomaten, welche im Winter sowieso nicht schmecken, und der Kohlrabi raus und Beeren sind nur zur Beerenzeit wirklich frisch und lecker, oder man nimmt tiefgefrorene.
    Ansonsten sind Obst und Gemüse sehr gut und Kohl, Kürbis und rote Beete eine super Alternative.

    • Cora Högl
      Cora Högl sagt

      Hallo Frau Bräsike,

      vielen Dank für Ihre Anregungen! Natürlich können Sie einzelne oder auch mehrere Zutaten austauschen – ganz nach Geschmack und Saison. Ihre Vorschläge sind super! Jedes Obst und Gemüse, das sich gerade im Kühlschrank befindet, passt im Prinzip in die Schüssel.
      Mit dem Hinweis auf die Pausen zwischen den Mahlzeiten haben Sie teilweise Recht. Der Rat bezieht sich aber vor allem auf Snacks und Mahlzeiten, die den Blutzuckerspiegel stark beeinflussen. Gemüse und Obst – die den Blutspiegel nur wenig steigen lassen – sind darum als Zwischenmahlzeit viel besser geeignet als z. B. Kekse, Kuchen oder ein belegtes Brötchen. Damit spricht aus unserer Sicht nichts gegen Obst und Gemüse auch zwischen den Hauptmahlzeiten.

      Herzliche Grüße, Cora Högl

  2. Gertrud Reisel Birkenweg sagt

    Wir essen zu Hause immer viel Obst und Gemüse
    Und ich glaube was zeigen ist sehr gesund
    Möchte bitte noch mehr Rezepte Danke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.