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Basischer Tee – diese Sorten helfen beim Entsäuern

Basischer Tee: Optimal für eine gesunde Säure-Basen-Balance

Die Ernährung spielt für unseren Säure-Basen-Haushalt eine wichtige Rolle. Viele unterschätzen dabei den Einfluss unserer Getränke. Sie sind eine wichtige Komponente auf dem Weg zu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt, gerade basischer Tee hilft wunderbar gegen die Übersäuerung.

Eine ausgewogene Ernährung mit basischen Lebensmitteln hat einen großen Einfluss auf unser Säure-Basen-Gleichgewicht. Doch viele vergessen: Mindestens genauso wichtig sind basische Getränke gegen die Übersäuerung. Basischer Tee kann den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Lot bringen, wenn er durch zu viele saure Lebensmittel, Alkohol, Kaffeegetränke und Stress aus der Balance gekommen ist.

Wie wirkt basischer Tee?

Basische Tees helfen dabei, Säuren im Körper zu neutralisieren und so das Gleichgewicht von Säuren und Basen wiederherzustellen. Er unterstützt unseren Organismus nicht nur, wenn wir gerade eine Säure-Basen-Kur machen. Auch im Alltag kann basenbildender Tee ausgleichend wirken, wenn wir es nicht immer schaffen, uns ausgewogen zu ernähren und dadurch zu viele Säuren ansammeln. Durch die enthaltenen Kräuter kann er auch das Entgiften fördern.

Welcher Tee ist basisch?

Fast alle Tees wirken auf unseren Körper basisch. Manche Sorten sind besonders vorteilhaft für eine basenreiche Ernährung: Vor allem Kräutertees haben eine basische Wirkung und können helfen, unseren pH-Wert wieder in Balance zu bringen. Eine Ausnahme bilden schwarzer und grüner Tee, die wegen der enthaltenen Gerbstoffe zu den Säurebildnern gezählt werden.

Unser Tipp: Achten Sie beim Einkauf basischer Kräutertees darauf, dass sie aus biologischem Anbau stammen um unnötige Giftstoffe zu vermeiden.

Welche Kräuter sind zu empfehlen?

Einige Kräuter eignen sich für basischen Tee besonders gut. Das sind vor allem Fenchel, Spitzwegerich, Löwenzahn und Brennnessel – allesamt heimische Heilpflanzen.
Ebenfalls oft als Zutat in basenbildenden Tees enthalten:

  • Zinnkraut (auch Ackerschachtelhalm genannt)
  • Pfefferminze
  • Lindenblüten
  • Ingwer
  • Melisse
  • Salbei
  • Hagebutte
Optimal für unsere Säure-Basen-Balance: Die Heilpflanzen Brennnessel, Spitzwegerich und Löwenzahn

Tun unserer Säure-Basen-Balance gut: Die Heilpflanzen Brennnessel, Spitzwegerich und Löwenzahn.

Die meisten Basentees bestehen aus einer Vielzahl von Kräutern, die sich in ihrer Wirkung ergänzen. Garantiert Bio sind Heilkräuter von Garten oder Fensterbank, die Sie erst trocknen und dann ganz nach Geschmack mischen können. Wichtig bei der Zubereitung: Überbrühen Sie die Kräuter immer mit kochendem Wasser. Viele Tipps zum schonenden Trocknen von Kräutern finden Sie hier.

Wie oft soll ich Basentees trinken?

Trinken Sie basischen Tee ruhig täglich. Wechseln Sie dabei von Zeit zu Zeit die Kräutersorten. So kommen Sie in den Genuss von vielen unterschiedlichen gesunden pflanzlichen Wirkstoffen und interessanten Geschmacksarten. Ein bis zwei Tassen am Tag sind empfehlenswert. Sie machen gerade eine Basenkur? Dann trinken Sie neben viel Wasser optimalerweise bis zu einem Liter Basentee am Tag.


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Dunja Rieber

ist Ernährungswissenschaftlerin und schreibt seit 2018 für den LaVita-Blog. Ihr Grundsatz für eine gesunde Ernährung: Von allem ein bisschen, von nichts zu viel. Beim Kochen soll es frisch und möglichst ausgewogen sein - aber nicht zu aufwändig, denn im Alltag mit zwei kleinen Töchtern bleibt nicht viel Zeit, um lange in der Küche zu stehen.

1 Kommentare
  1. Sieger sagt

    Hallo …Ich bin fleißiger endverbraucher von LAVITA.Ich bin seid 2011 an Parkinson erkrankt ….seid dem hat auch meine Verdauung nicht mehr hingehauen ….hatte immer viel Darmbluten …ab er was die Ärzte mir verschrieben hatten hat nicht geholfen ….auch mußte ich an der Schilddrüse Operiert werden ….hatte immer sehr schlechte Blutwerte..Musste im vorigen Jahr an der Schilddrüse operiert werden und muss seitdem Hormone nehmen Alles in allem das Leben war nicht einfach …Man bekommt ja viele Ratschläge von Freunden und Bekannten ….aber der Beste Ratschlag kam von meinem Sohn ich solle doch mal mit LAVITA versuchen …das machte ich auch …nehme es seitdem regelmässig …habe vorige Woche aus dem Labor…den Beweis erhalten meine Blutwerte haben sich gebessert…bekomme eine niedrigere Dosis Hormone …habe kein darmbluten mehr und mein Parkinson hat sich nicht verschlechtert …ich bin so glücklich und möchte dafür danke sagen…Danke Danke Danke……..

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