LaVita Anwendungsbereiche

Top versorgt in jeder Lebensphase

Ob jung oder alt, ob sportlich aktiv oder gemütlich, ob gesund oder krank – jeder Mensch braucht eine gesunde Ernährung. Sie ist die Basis für alle Körperfunktionen, eine gesunde Entwicklung, für Wohlbefinden, Schönheit und Leistungsfähigkeit. LaVita ist eine flüssige konzentrierte Vollwerternährung und eine optimal abgestimmte Ergänzung zu der heute üblichen Ernährung und den modernen Lebensgewohnheiten. Deshalb ist LaVita ideal für alle, die Wert auf eine gesunde Ernährung legen.

Top versorgt in jeder Lebensphase
Jugendliche

Jugendliche

Wussten Sie, dass der Mensch in der Pubertät den höchsten Nährstoffbedarf überhaupt hat? Wachstum und hormonelle Umstellung fordern den jugendlichen Organismus ständig heraus.

Im Gegensatz dazu steht die jugendliche Ernährung, die allzu oft einseitig und unausgewogen ist. Dabei legt unser Organismus in der Pubertät die Grundlagen für die Zukunft.

Männer

Männer

Gerade Männer – das starke Geschlecht – setzen sich häufig selbst unter Druck, ob beim Sport, im Beruf oder in der Familie. Viele stehen deshalb unter dauernder Anspannung, was sich über längere Zeit sowohl geistig als auch körperlich auswirken kann. Gleichzeitig achten Männer oft viel weniger auf sich und ihre Ernährung, als das zum Beispiel Frauen tun. Doch was kann LaVita hier tun?

Senioren

Senioren

Ein gesunder Lebensstil ist für Senioren wichtig, um lange fit und leistungsfähig zu bleiben. Sehr wichtig ist hier auch die Ernährung. So nimmt zwar der Kalorienbedarf mit steigendem Alter ab, der Bedarf an Vitalstoffen aber bleibt gleich, oder erhöht sich sogar noch. Krankheiten und dauerhafte Medikamenteneinnahme können den Bedarf zusätzlich erhöhen.

Frauen

Frauen

Im Leben einer Frau stellen sich immer wieder große Herausforderungen für den Organismus: Monatsblutungen, hormonelle Verhütungsmethoden (z. B. die Pille), Schwangerschaft, Stillzeit und nicht zuletzt die Wechseljahre.

All diese einschneidenden, aber natürlichen Ereignisse führen zu einem besonderen Bedarf an Vitalstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.*

Kinder

Kinder

Ein gesundes Wachstum, geistige Leistungsfähigkeit, ein starkes Immunsystem und Freude am Leben – das wünschen sich Eltern für ihre Sprösslinge wohl am meisten. Wichtig dafür ist neben viel Liebe und Bewegung auch das, was das Kind über die Ernährung aufnimmt.

Sportler

Sportler

Regelmäßige Bewegung ist für die Gesunderhaltung des Körpers elementar. Aber: Sportliche Aktivität fordert vom Stoffwechsel auch seinen Tribut. Je nach Intensität und Häufigkeit der Aktivitäten nimmt der Energiebedarf zu – und damit meist eng verbunden der oxidative Stress durch freie Radikale. Auch das Knorpel- und Sehnengewebe, Knochen und Muskulatur stehen unter einer stärkeren Belastung.

Deshalb und weil durch den erhöhten Grundumsatz deutlich mehr Vitalstoffe verbraucht werden, zählen Sportler zu den Personengruppen mit dem höchsten Vitalstoffbedarf.

Schwangere

Schwangere

Entgegen der landläufigen Meinung sollten Schwangere, was die Kalorien angeht, nicht einfach „für zwei essen“. Der zusätzliche Kalorienbedarf liegt nämlich nur bei 10-15 % (ca. 200-300 kcal täglich). Eine Überernährung birgt sogar Risiken für Mutter und Kind. Der Bedarf an Folsäure und anderen Vitalstoffen steigt dagegen um 50-100 % an.

Das heißt: Nicht die Menge, sondern die Qualität der Lebensmittel sowie die optimale Vitalstoffzusammensetzung sind in der Schwangerschaft entscheidend. Deshalb ist LaVita mit seiner natürlichen Vielfalt ein bewährter Begleiter in der Schwangerschaft.*

Das erhöht unseren Vitalstoffbedarf

Unser modernes Leben erzeugt unzählige Umstände, die den Vitalstoffbedarf des Menschen zusätzlich erhöhen. Die Gründe dafür liegen in unserer beschleunigten, stressreichen Lebensweise mit oft überhöhten Erwartungen, persönlichen Gewohnheiten und vielen äußeren Einflüssen. Meist sind es Umstände, die Körper und Geist belasten und so zu einem Überschuss an freien Radikalen führen können. Folgende Faktoren können den Vitalstoffbedarf besonders erhöhen:

Fasten & Diäten
Chronische Erkrankungen
Stress,
psychische Belastung
Medikamenteneinnahme
(auch die Pille)
Nikotin,
übermäßiger Alkoholgenuss
Extremsport
Einseitige Ernährung
Umweltgifte,
z. B. Feinstaub, Ozon
Das erhöht unseren Vitalstoffbedarf

Fasten & Diäten

Mindestens jeder dritte Deutsche (und jede zweite deutsche Frau) hat bereits einen Diätversuch hinter sich. Bei FDH oder anderen Reduktionsdiäten gilt aber auf jeden Fall: Engpässe vermeiden! Denn wer eine kalorienreduzierte Diät macht, läuft schnell in Gefahr, auch  weniger Vitalstoffe aufzunehmen.

Diese werden aber für den Stoffwechsel gebraucht. Beispielsweise Chrom, das zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels trägt. Oder auch Zink, das einen normalen Fettsäurestoffwechsel unterstützt und nicht zuletzt Biotin, Eisen, Kupfer, Magnesium, Niacin, Vitamin B1, Vitamin B12, Pantothensäure und Vitamin B6, die an einem normalen Energiestoffwechsel beteiligt sind.

Chronische Erkrankungen

Chronische Erkrankungen stehen häufig in engem Zusammenhang mit einem erhöhten Vitalstoffbedarf. Zum einen kann ein bestehender Vitalstoffmangel die Entstehung einer chronischen Erkrankung begünstigen, zum anderen können viele chronische Krankheiten den individuellen Bedarf stark erhöhen. Das kann aus den unterschiedlichsten Gründen so sein. So kann die Aufnahme der Vitalstoffe durch krankheitsbedingte Stoffwechselstörungen oder Verdauungsstörungen blockiert sein. Häufig werden durch die starken Immunprozesse im Körper auch vermehrt freie Radikale gebildet. Zudem kann der Bedarf kann durch dauerhafte Medikamenteneinnahme erhöht werden.*

Stress, psychische Belastung

Zeitmangel und Druck von außen zählen zu den alltäglichen Geißeln unserer Zeit. Kurzfristig kann der Körper in einer Stresssituation zusätzliche Kräfte mobilisieren. Hält dieser Zustand aber über längere Zeit an, zehrt das unter anderem auch an den Vitalstoffvorräten.

Ungesunder Teufelskreis

So finden sich Menschen, die sich häufig gestresst fühlen, oft weit oben auf der langen Liste derer mit erhöhtem Vitalstoffbedarf wieder. Zudem neigen gerade sie häufiger dazu, zu rauchen, mehr Alkohol zu trinken und sich eher ungesund zu ernähren. Zeitmangel ist schließlich ein schlechter Koch.

Medikamenteneinnahme (auch die "Pille")

Medikamente sind für viele überlebensnotwendig oder lindern unser Leiden. Sie haben aber oft auch negative Nebeneffekte. Beispielsweise können sie die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen erschweren, die Wirkung von Vitaminen außer Kraft setzen, den Abbau von Vitaminen beschleunigen oder die Ausscheidung über Blase erhöhen.

Mit LaVita die Basisversorgung sichern

Besonders die langfristige Einnahme von Medikamenten, zu denen auf jeden Fall auch die Pille zählt, kann zu einem erhöhten Bedarf an verschiedensten Vitalstoffen führen. Deshalb ist eine komplexe Basisversorgung, so wie LaVita sie bereitstellt, besonders empfehlenswert.*

Nikotin, übermäßiger Alkoholgenuss

Zigarettenrauch enthält eine Menge gesundheitsschädlicher Stoffe wie Kohlenmonoxid und anderer Giftstoffe wie Schwermetalle und Formaldehyd. Deshalb müssen die Entgiftungs- und Schutzsysteme bei Rauchern auf Hochtouren arbeiten. Jeder Zug aus der Zigarette bedeutet, dass etwa eine Billiarde (1.000.000.000.000.000) an freien Radikalen eingeatmet wird.

Auch Passivrauchen erhöht den Bedarf

Ähnlich gefährlich ist übrigens das Passivrauchen, weshalb auch Passivraucher einen höheren Antioxidantienbedarf haben. Kinder sind leider besonders anfällig für Beschwerden aufgrund von Passivrauchen. Deshalb raten Experten dringend dazu, nicht in Anwesenheit von Kindern zu rauchen.

Alkohol - die Menge macht das Gift

Ein Glas Rotwein am Tag ist gesund. Dagegen sollte nichts sprechen. Mehr jedoch kann dem Körper schaden. Generell verbraucht der Körper beim Abbau des Alkohols Vitalstoffe, die dann vermehrt ausgeschieden werden. Gleichzeitig entstehen größere Mengen freie Radikale und es kann zu einer Übersäuerung des Körpers kommen.*

Extremsport

Regelmäßige Bewegung ist für die Gesunderhaltung des Körpers elementar. Doch mit der körperlichen Belastung steigt auch der Vitalstoffbedarf.

Nicht nur Leistungs-, sondern auch Freizeitsportler müssen deshalb auf eine höhere Vitalstoffzufuhr achten. Denn die erhöhte körperliche Aktivität erhöht den Sauerstoffbedarf und ruft damit schnell ein Übermaß an freien Radikalen auf den Plan.

Einseitige Ernährung

Essen Sie täglich 5 Portionen Obst und Gemüse. So lautet die allgemeine Empfehlung der Ernährungsgesellschaften. Viele anerkannte Ernährungs- und Vitalstoffexperten gehen sogar weiter und raten fast zur doppelten Menge. Sie empfehlen, dabei auf regionale, saisonale und ökologische Produktion zu achten. Die Realität ist weit davon entfernt: Weniger als 5 Prozent der Deutschen kommen auf ihre täglichen fünf oder mehr Portionen Obst und Gemüse. Knapp 90 Prozent essen nicht einmal die Hälfte der empfohlenen Menge an Obst und Gemüse.

Leere Kalorien und versteckte Fette

Dagegen ist unser alltäglicher Speiseplan oft geprägt von verarbeiteten (Fertig)produkten und schnellen Snacks. Diese moderne Lebensweise liefert kaum Vitalstoffe, dafür aber großen Mengen an leeren Kalorien: Allein Zucker macht 18 % der täglichen Kalorienaufnahme aus, Alkohol 8 % und Fett (hauptsächlich ungünstige tierische Fette) sogar 38 %.

Unsere moderne Lebensweise lässt uns nur wenig Raum, Zeit und Möglichkeit, uns optimal zu ernähren. Auch was Ballaststoffe oder Fettsäuren betrifft, driften unsere Ansprüche und das tatsächlich verzehrte meist weit auseinander.

Dass uns dieses Problem durchaus bewusst ist, zeigte eine offizielle Umfrage des renommierten Allensbach-Instituts zu den Ernährungsgewohnheiten der Deutschen:

- 85 % der Deutschen essen nicht so, wie sie eigentlich gerne würden.
- Jeder dritte Berufstätige kennt wegen flexiblerer Arbeitszeiten keine festen Essenszeiten mehr.
- Die Mehrzahl der Deutschen nimmt sich weder für Frühstück noch für das Mittagessen Zeit.
- 36 % der Gesamtbevölkerung und fast 50 % der Berufstätigen kochen werktags vor allem zeitsparend.

Durch seine besondere Zusammensetzung kann LaVita die passende Antwort auf die „einfache“ Frage nach einer umfassenden und alltagstauglichen Vitalstoffversorgung in der heutigen Zeit geben.*

Umweltgifte, z. B. Feinstaub, Ozon

Schädlichen Umwelteinflüssen können wir heute kaum noch entkommen. Auf dem Weg zur Arbeit atmen wir Autoabgase und Feinstaub ein, in den eigenen vier Wänden setzen wir uns chemischen Wandfarben, Holzschutzmitteln und ständigem Elektrosmog aus. Dazu kommt an heißen Tagen immer öfter eine hohe Konzentration an schädlichem Ozon in der Luft.

All diese Faktoren erfordern den Einsatz der vitalstoffintensiven Schutzsysteme in unseren Zellen, um diese vor freien Radikalen und den dadurch entstehenden oxidativen Stress zu schützen. LaVita liefert wichtige Antioxidantien wie Vitamin B2, Selen, Vitamin C, Vitamin E, Kupfer, Mangan und Zink, die helfen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Auch natürliche Umwelteinflüsse steigern den Vitalstoffbedarf: Im Sommer setzen die starken UV-Strahlen große Mengen an freien Radikalen frei, im Winter erhöht das fehlende Tageslicht den Vitamin D-Bedarf um ein Vielfaches.*



Häufige Fragen zum Produkt

dFür wen eignet sich die Einnahme von LaVita?

LaVita ist für Jung und Alt die ideale Ergänzung zu der heute üblichen Ernährung. Als Basisversorgung empfehlen wir 10 ml LaVita täglich (verdünnt mit 100 ml stillem Wasser). In den ersten 90 Tagen sowie in besonderen Belastungssituationen (Sportler, chronisch Kranke, Stressgeplagte, Schwangere, Senioren oder bei Diäten etc.) empfehlen wir 2 x 10 ml LaVita täglich.

dKann ich LaVita auch kurmäßig einnehmen?

Ja, es ist sogar sehr sinnvoll, mit einer LaVita-Kur zu starten. Die Dosierung ist je nach persönlicher Versorgungslage und Belastungssituation unterschiedlich. Besonders bewährt hat sich die Empfehlung, in den ersten 3 Monaten täglich 2 x 10 ml LaVita einzunehmen. In diesem Zeitraum hat sich der Großteil unserer Körperzellen mindestens einmal erneuert. Zellen und Organismus sind somit optimal versorgt. Um diesen Zustand langfristig zu erhalten, reichen danach im Normalfall 10 ml täglich aus. Bei besonderen Belastungen wie z. B. Stress, Schwangerschaft, Krankheiten, Medikamenteneinnahme oder bei nicht optimaler Ernährung, bei erhöhtem Alkoholkonsum oder bei Rauchern empfehlen wir täglich 2 x 10 ml.

dIst LaVita auch bei Laktoseintoleranz und/oder Glutenunverträglichkeit geeignet?

Ja, LaVita ist garantiert laktose- und glutenfrei. Im Rahmen unserer Qualitätssicherung prüft TÜV Rheinland LaVita regelmäßig u. a. auf Laktose und Gluten und bestätigt das mit seinem Qualitätssiegel. Hier finden Sie den Link zum Zertifikat: http://www.certipedia.com/quality_marks/0000039227

dIst LaVita auch für Kinder geeignet?

Ja! Gerade im Wachstum liefert LaVita wertvolle Vitalstoffe. Zudem schmeckt LaVita Kindern erfahrungsgemäß besonders gut. Unsere Dosierungsempfehlung: Kinder bekommen, sobald sie vom Tisch mitessen, 1 x täglich 5 ml mit 50 ml stillem Wasser, Kinder ab 6 Jahren 1 x täglich 10 ml mit 50-100 ml Wasser. Jugendliche nehmen 1-2 x täglich 10 ml mit 100 ml Wasser.

dWie oft und in welcher Dosierung soll ich LaVita einnehmen?

LaVita sollte täglich und regelmäßig eingenommen werden, damit es seine volle Wirkung entfalten kann. Die im Normalfall empfohlene Tagesdosis liegt bei 10 ml LaVita-Konzentrat (entspricht 1 Esslöffel) pro Tag. Während der ersten drei Monate sowie in Zeiten besonderer Belastungen (Stress, Schwangerschaft, Krankheiten, Medikamenteneinnahme etc.), bei nicht optimaler Ernährung, Alkoholkonsum und für Raucher empfehlen wir eine Optimalversorgung von täglich 2 x 10 ml LaVita.

dWie viel Vitalstoffe sind in einem Esslöffel LaVita enthalten?

Die genauen Angaben zu den Nährstoffen in 10 ml LaVita-Konzentrat (entspricht 1 Esslöffel) finden Sie in unserer Nährwerttabelle.

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