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Die wichtigsten Vitalstoffe in Schwangerschaft und Stillzeit

Frauen haben zu keinem anderen Zeitpunkt ihres Lebens einen höheren Nährstoffbedarf als während Schwangerschaft und Stillzeit. Schließlich muss die werdende und stillende Mutter das neue Erdenwesen zu 100 % mit versorgen - erst über die Plazenta, dann über die Muttermilch. Die bestmögliche Versorgung mit Vitalstoffen ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für das gesunde Wachstum des Sprösslings - und natürlich für die Mutter selber.








Schwangerschaft
Die Schwangere soll - was die Kalorien angeht - keinesfalls "für zwei essen". Der zusätzliche Bedarf liegt hier nur bei 10-15 %. Eine Überernährung birgt sogar hohe Risiken für Mutter und Kind. Anders ist das bei Vitalstoffen. Hier steigt der Bedarf bei einigen um 50-100 % an. Das heißt: Nicht die Menge, sondern die Qualität der Lebensmittel sowie die optimale Vitalstoffzufuhr sind in der Schwangerschaft entscheidend. Deshalb ist auch LaVita ein beliebter Begleiter in der Schwangerschaft.

An dieser Stelle sollen nicht die Aufgaben einzelner Vitalstoffe erklärt werden. Denn nicht einzelne, sondern deren Gesamtheit ist für das Gedeihen des Ungeborenen und die Gesundheit der werdenden Mutter wichtig. Hervorzuheben ist allerdings Vitamin B9 (Folsäure), das vor allem in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten eine tragende Rolle spielt. Frauen mit Kinderwunsch wird deshalb empfohlen, schon vor der Schwangerschaft auf die Versorgung mit Folsäure zu achten. Folsäure in seiner natürlichen Form ist auch eine der wichtigsten Komponenten in LaVita.

Stillzeit
Auch das Stillen erfordert eine erhöhte Zufuhr mit Vitalstoffen für die Mutter. Viele stillende Mütter fühlen sich zum Ende der Stillzeit hin immer mehr ausgezehrt, müde und erschöpft. In dieser Zeit kann LaVita mit seiner Vielfalt an Vitalstoffen besonders helfen. Zudem können einige in LaVita enthaltene Kräuterextrakte wie die z. B. Anis die Milchbildung fördern.