Startseite Studien Freie-Radikale
Freie Radikale Drucken

Freie Radikale

Ergebnis der Studie

Nach einem Zeitraum von nur 6 Wochen konnte eine deutliche Reduzierung der
freien Radikale* festgestellt werden.

 

 

 

 

 

*Freie Radikale
Sie gelten als gefährliche Angreifer von Zellen und Gewebe. Dabei schwächen sie u.a. das Immunsystem, stören den Hormonhaushalt und beeinträchtigen den Energiestoffwechsel. Gefährlich werden sie dann, wenn das Gleichgewicht zwischen ihnen und deren Gegenspielern, den Antioxidantien** gestört ist.
Ein Überschuss an freien Radikalen entsteht z. B. durch Rauchen (auch Passivrauchen), Alkohol, Medikamente, durch Umweltverschmutzung (Smog, Feinstaub, Ozon, Strahlung etc.), durch UV-Strahlen und nicht zuletzt durch eine unausgewogene, vitalstoffarme Ernährung. Freie Radikale entstehen auch unter Stress oder beim Sport.

**Antioxidantien
Sie sind die Gegenspieler der freien Radikale und in der Lage, diese zu neutralisieren. Deshalb werden sie auch als Radikalfänger bezeichnet. Die bekanntesten sind die Vitamine C und E oder Selen und unzählige sekundäre Pflanzenstoffe. Heute weiß man, dass es nicht auf die einzelnen Vitamine ankommt, sondern vor allem auf das Zusammenwirken der unterschiedlichen Antioxidantien.