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Männer: gesunder Lebensstil ist Nebensache Drucken

MännerDer durchschnittliche Energiebedarf des Mannes liegt bei 2500 kcal. Ausgehend von der steinzeitlichen Ernährungsweise, müsste man(n) dazu ca. 4 kg hochwertige Lebensmittel verzehren (v. a. Beeren, Wurzeln, andere Pflanzenteile, frisch gejagtes Wild, Fische). Das wäre optimal, denn unser Stoffwechsel ist noch immer zu einem großen Teil auf die extrem vitalstoffreiche Ernährung unserer Vorfahren aus den letzten Millionen Jahren eingestellt.

Fett und leere Kohlenhydrate, kaum Vitalstoffe

Stattdessen isst der deutsche Mann laut nationaler Verzehrsstudie viel zu viel Fett und leere Kohlenhydrate. Das Problem ist nicht nur drohendes Übergewicht. Fastfood, Currywurst, Pizzaecken oder Kantinenessen können auch den Vitalstoffreichtum einen ausgewogenen Ernährung nicht erfüllen. Hier droht der viel zitierte Mangel im Überfluss.

Stress und Laster rauben Männern die Vitalstoffe

Zu der unzureichenden Vitalstoff-Versorgung kommt oft ein erhöhter Bedarf. Stress zählt zu den Hauptbelastungen von Männern. Speziell im Beruf klagen sehr viele über Dauerbelastung und Burnout-Symptome. Ob aus Lust oder aus Frust – Männer rauchen öfter, trinken mehr Alkohol und schlafen nicht selten viel zu kurz.
Dazu kommen externe Faktoren wie Umweltverschmutzung (z. B. Feinstaub oder Ozon). Diese Faktoren sind bereits einzeln betrachtet als gefährliche Vitalstoffräuber bekannt, in der Kombination können sie sich noch verstärken. LaVita ist eine einfache und schmackhafte Lösung, um die Vitalstoffversorgung zu optimieren und um fit und leistungsfähig zu bleiben.

Deshalb LaVita: 2-3 kg Natur auf einem Löffel

Das Besondere an LaVita ist seine Natürlichkeit. Da es aus 70 hochwertigen Lebensmitteln gewonnen wird, treten die Vitalstoffe nicht einzeln, sondern im natürlichen Verbund auf (Vitamine + Mineralstoffe +  Spurenelemente + sekundäre Pflanzenstoffe + Coenzym Q10 + Carnitin). Umgerechnet auf seinen Vitalstoffgehalt entspricht LaVita in etwa 2-3 kg Obst und Gemüse. Gleichzeitig aufgenommen greifen sie an unzähligen Stellen des Stoffwechsels ein und verstärken sich zum Teil um ein Vielfaches in ihrer Wirkung.

 

„Männer sind so verletzlich, sind auf dieser Welt aber unersetzlich."
Herbert Grönemeyer